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Tischtennis VfL Stammheim in der Lauerstellung

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In der Bezirksklasse Nord sind alle Blicke auf den VfL Stammheim gerichtet, der nach dem Zugang von Alexander Bihr in der Klasse als unschlagbar angesehen wird. Dessen Debüt gestaltete sich am ersten Spieltag der Rückrunde gegen den TTC Ottenbronn III erwartungsgemäß, denn er gab in seinen Einzeln gegen Tobias Hain und Jannis Kappler und im Doppel mit Michael Blaich keinen Satz ab.

Keine Frage: Mit seiner Erfahrung aus höheren Spielklassen bis hinauf zur Verbandsliga sollte er in der Bezirksklasse nie in Bedrängnis kommen, schon gar nicht in den kommenden Partien gegen Birkenfeld III um 15 Uhr und gegen Birkenfeld IV um 19.30 Uhr. Vom neuen Spitzenspieler profitieren natürlich auch die Mitspieler Konstantin Koch, Michael Blaich, Holger Henne, Michael Lucas, Simon Gravelschomaker und Paul Niethammer, nicht nur in den Spielen, sondern auch im Training.

Die Birkenfelder Dritte steht in ihrem zweiten Match um 18.30 Uhr bei Schlusslicht TV Oberhaugstett II (0:18) vor dem Gewinn zweier Punkte, auch wenn sie das 9:0 der Vorrunde wohl kaum wiederholen kann. Die Oberhaugstetter haben sich längst mit ihrem Schicksal abgefunden, aber Daniel Roller und Philipp Baitinger wollen ein ordentliches Resultat erreichen.

Um 19 Uhr steigt zwischen TT Altburg (13:7) und dem TTC Ottenbronn III (10:10) eine in mehrfacher Hinsicht interessante Partie. Zwar spricht die Tabellensituation für die Altburger, doch das dachte man am letzten Vorrundenspieltag auch, als die Ottenbronner mit 9:5 die Oberhand behielten. In die Rückrunde waren beide mit Niederlagen gestartet, die Ottenbronner 3:9 gegen Stammheim, die Altburger 4:9 in Schömberg. Während das Ottenbronner Resultat in etwa so zu erwarten war, findet die klare Altburger Niederlage schon mehr Beachtung. Dabei wurde deutlich, dass die Altburger besonders im hinteren Paarkreuz anfällig sind.

Der WSV Schömberg (13:7) befindet sich im Aufwind. Das zeigte der jüngste Sieg gegen Altburg und nun wollen die Schömberger diese Serie um 19 Uhr gegen die Tischtennisfreunde Althengstett (7:11) fortsetzen. Gerne erinnern sich Manuel Bonowitz, Kevin Eutinger, Michael Metzger, Marcus Zeimet, Edvard Neisz und Martin Kern an das Match der Vorrunde, als sie mit 9:3 die Oberhand behielten. Nun gehen sie als Favorit ins Spiel gegen die Althengstetter, bei denen zunächst interessiert, ob das Aufstellungsroulette der Vorrunde weitergeht. Soviel ist jedoch schon vor dem ersten Aufschlag klar: Die Althengstetter müssen sich auf ihre Stärken besinnen, denn allzu viel haben sie nun nicht mehr zu verschenken.

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