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Tischtennis Gibt es ab Dezember dann nur noch eine Einfachrunde?

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Nun Joggen statt Tischtennis: TVS-Spielerin Nathalie Obergfell. Foto: Hackenjos Foto: Schwarzwälder Bote

Auch für die Freunde des weißen Plastikballs an der grünen Platte heißt es: mindestens für die nächsten vier Wochen Trainings- und Spielpause.

Für die hervorragend als Aufsteiger in die Saison gestarteten Damen der Oberligamannschaft des TV St. Georgen bedeutet dies, dass die Spiele gegen den TTC Singen, den TTC Frickenhausen, den momentanen Tabellenführer aus Weil am Rhein und den TTV Ettlingen vorerst nicht ausgetragen werden.

Während in anderen Tischtennisverbänden Deutschlands bereits die gesamte Vorrunde abgebrochen wurde, wird für die Oberliga Ende November von baden-württembergischer Verbandsseite aus entschieden, ob und in welcher Form der Spielbetrieb fortgesetzt wird.

"Die Fortsetzung des begonnenen Spielbetriebs ist zum momentanen Zeitpunkt weder zielführend noch sinnvoll. Bereits Anfang der Woche hat der TTC Singen für unser Spiel am Wochenende einen Antrag auf Absetzung aufgrund der steigenden Fallzahlen für dieses Wochenende eingereicht", berichtet TVS-Mannschaftsführerin Anne-Kathrin Obergfell. "Wir in der Mannschaft sind sehr gespannt, ab wann und mit welchem Spielsystem wir wieder auf Punktejagd in der Oberliga gehen können", so Anne-Kathrin Obergfell weiter.

Im Raum steht bereits ein Plan des baden-württembergischen Tischtennis-Verbandes, die begonnene Saison dann in den Ligen als Einfach-Runde (also keine Rückspiele mehr) fortzusetzen. Klar ist, dass der Terminplan – selbst bei einem Wiederbeginn im Dezember – für die höheren Ligen bei einer regulären Durchführung sehr eng werden würde.

Die St. Georgener Spielerinnen wollen und können sich nun lediglich mit kleinen Fitnessübungen sowie Joggen in Form halten. "Vier Wochen überhaupt kein Schläger in der Hand haben zu können, ist nicht einfach. Entscheidend wird dann sein, wie schnell jeder wieder in den Spielrhythmus findet", so TVS-Spielerin Nathalie Obergfell.

Auch Jochen Burt, der Mannschaftsführer der TTG Furtwangen, sieht diese Problematik bei der fehlenden spezifischen Trainings- und Spielpraxis für die kommenden Wochen genauso. "Vier Wochen Pause ist für unseren Sport, der auch viel von den Automatismen an der Platte lebt, schon sehr lange." Mit einer Einfachrunde könnten sich die Furtwanger auch anfreunden. "Geballte englische Wochen im Frühjahr sind ja schier unmöglich", so der Tenor bei der TTG.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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