Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Tischtennis Gaa und Klaiber schlagen sich stark

Von
Wacker geschlagen haben sich Sascha Gaa und Vanessa Klaiber bei den baden-württembergischen Meisterschaften. Foto: Klaiber Foto: Schwarzwälder Bote

Sascha Gaa und Vanessa Klaiber vom TSV Nusplingen haben den Tischtennisbezirk Oberer-Neckar bei den Baden-Württembergischen Einzelmeisterschaften der Aktiven im badischen Weinheim erfolgreich vertreten.

Neben den Bezirksmeistern und Endranglistensiegern der einzelnen Tischtennisbezirke des TTVWH und des südbadischen Tischtennisverbands, nahmen auch die über eine Rangliste ausgespielten Akteure des nordbadischen Verbands sowie die vom DTTB vornominierten Spieler am Landesentscheid teil, der unter anderem als Qualifikationsgrundlage für die Deutschen Meisterschaften dient.

Das Teilnehmerfeld war gespickt mit hochklassig spielenden Akteuren, beispielsweise mit Bundesligaakteuren aus Neckarsulm, Busenbach, Weinheim, Offenburg oder Grünwettersbach.

Zuerst standen dabei die Einzel auf dem Programm. Nach einer Vorrunde, die in Vierergruppen ausgetragen wurde, qualifizierten sich die beiden Gruppenersten für die Endrunde, die im K.o.-System ausgespielt wurde.

Vanessa Klaiber verlor dabei ihr erstes Gruppenspiel gegen Spitzenspielerin Kiara Maurer vom Oberligisten TTV Ettlingen trotz einer engagierten Leistung mit 0:3. Im zweiten Einzel gegen Samira Apfel vom TTC Weingarten unterlag Klaiber ebenfalls in drei Durchgängen, wobei zwei erst in der Verlängerung zu Ungunsten der Nusplingerin entschieden wurden. In ihrem letzten Vorrundenspiel zeigte Klaiber dann aber ihre ganze Klasse und besiegte die Badenliga-Spielerin Kerstin Schikkora vom TTV Weinheim-West deutlich in drei Sätzen. Nach Abschluss der Vorrunde hatten drei Akteurinnen 1:2 Spiele, und die 15-jährige Nusplingerin verpasste den Einzug in die Hauptrunde schlussendlich nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses.

Im Herrenbereich spielte auch Sascha Gaa sehr gut auf und scheiterte noch knapper als seine Teamkollegin am Einzug in die Endrunde. Nach Abschluss der Vorrunde hatten hier ebenfalls drei Akteure eine 1:2-Bilanz vorzuweisen. Nusplingens Spitzenspieler Gaa sowie Rene Butschler von der SG Schorndorf (Verbandsklasse) waren satzgleich. Letztendlich entschied das bessere Ballverhältnis zu Gunsten des Schorndorfers. Zuvor verlor Gaa sein erstes Duell gegen den Topgesetzten der Gruppe, Steffen Wächter vom TSF Ditzingen mit 1:3 Sätzen. Im Spiel gegen Steffen Butschler behielt Gaa dann mit 3:2 die Oberhand, verlor allerdings zum Abschluss noch gegen den bislang sieglosen Michael Kocheisen vom SSV Schönmünzach nach einer 2:1-Satzführung mit 8:10 im Entscheidungssatz.

Für beide Nusplinger Akteure stand daher der 41 Rang im Endklassement zu Buche.

Im Mixed traf das Duo Klaiber/Gaa in der ersten Runde auf Amelie Fischer/Pascal Köhler und verlor erwartungsgemäß in drei Durchgängen.

Den Titel bei den Damen holte sich letztendlich Jessica Göbel vom Erstligisten TV Busenbach. Im Herrenbereich dominierten die Spieler des 3. Liga-Spitzenreiters NSU Neckarsulm das Geschehen. Im Finale unterlag hierbei der Ex-Nusplinger Julian Mohr seinem Teamkollegen Florian Bluhm mit 2:3 Sätzen. Entschädigt wurde Mohr dann durch seinen Titelgewinn zusammen mit Zweitligaspielerin Wenna Tu im Mixed.

Trotz des bitteren Ausscheidens, war die Teilnahme der beiden TSV-Akteure bei den Landesmeisterschaften ein einmaliges Erlebnis auf der großen Tischtennisbühne.

Artikel bewerten
0
loading

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.