Frutti ist ein Jagdhund, kein echter Galgo. Aber auch er hat viel Leid erfahren. Foto: Purrmann

Gegen das Leid von „ausrangierten“ Jagdhunden in Spanien formiert sich am Samstag, 27. Januar, auch in Deutschland Protest. Eine Sulzerin erklärt, warum sie sich für die spanischen „Galgos“ einsetzt und wie sie einem Tier ein zweites Leben schenken konnte.

Schilder mit der Aufschrift „Ich habe überlebt“, „Stoppt die Grausamkeiten gegenüber Galgos und Jagdhunden“ oder „Gemeinsam gegen Tierquälerei in Spanien“ werden am Samstag, 27. Januar, in vielen Großstädten der Republik zu sehen sein.