Uwe Lässig und Angela Kazmaier (von links) mit Schulungsteilnehmern der aktuellen UNA-Tiernotfallsanitäter-Schulung – und Labrador Monty, dem "Mitglied mit dem dritthöchsten Ausbildungsstand im gesamten Verein". Foto: Gegenheimer

Tiere aus Notlagen zu retten, kranke oder verunglückte Tiere zu versorgen – das ist auch und gerade in der Coronazeit unerlässlich. "Wenn Corona einmal vorbei ist", ist sich Uwe Lässig sicher, "werden noch viel mehr Tiere ausgesetzt". Er und Angela Kazmaier sind Vorsitzende der bundesweit im Einsatz befindlichen "UNA – Union für das Leben", die ihren Hauptsitz in Dobel hat.

Dobel - "Selbstverständlich führen wir unsere Arbeit weiter", betonen Angela Kazmaier und Uwe Lässig, Vorsitzende der bundesweit im Einsatz befindlichen "UNA – Union für das Leben", die ihren Hauptsitz in Dobel hat: "Wir halten sämtliche Vorsichtsmaßnahmen, Abstands- und Hygieneregeln ein, aber selbstverständlich sind wir rund um die Uhr erreichbar und einsatzbereit. Auch nachts und zu Sperrzeiten."

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