Ein American-Staffordshire-Rüde im Tierheim: So ist derzeit auch der völlig verstörte Bulldogge-Staffordshire-Mischling von Bad Wildbad untergebracht, der von seinem Besitzer mehrfach in die eiskalte Enz geschmissen wurde. Foto: Weigel/dpa

Das Video von dem Mann, der seinen sieben Monate alten Hund in Bad Wildbad mehrfach in die eiskalte Enz geschmissen hat, sorgte für Entsetzen. Viele fragen sich: Ist der schreckliche Vorfall auch eine Folge des Haustier-Booms in der Corona-Pandemie?

Bad Wildbad - In der Corona-Pandemie sind Haustiere mehr denn je in Mode gekommen. Viel mehr Zeit als zuvor haben die Deutschen in den vergangenen knapp zwei Jahren zu Hause verbringen müssen – und da passen Hund und Katze natürlich gut zum neuen Lebensrhythmus. Und nicht zu vergessen: Vor allem Alleinstehende holen Haustiere aus der Einsamkeit. Doch manch ein Herrchen und Frauchen ist mit der spontanen Idee, sich einen Vierbeiner zuzulegen, schnell überfordert. Das kann zu einem falschen Umgang mit den Tieren führen – bis hin zur Misshandlung.

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