In Rangendingen gibt es Storchennachwuchs. Foto: Hurm

Dass es in Rangendingen Storchennachwuchs gibt, ist bekannt. Nun hat Herbert Hurm unserer Redaktion ein Foto vom Nachwuchs gemacht.

Herbert Hurm, Naturschutz des NABU in Weildorf, konnte bei seinem Kontrollgang am Wochenende bei den Rangendinger Störchen dieses originelle Foto schießen. Fakt sei, dass nun Junge im Nest sind und dass sie gut geraten.

 

Ein Storch halte immer noch Wache und so etwa alle 45 Minuten komme der Partner beziehungsweise die Partnerin mit Futter, über das die Jungen gierig herfallen, dann werde gewechselt.

Zu Brutbeginn fünf Eier im Nest

Hurm aber berichtet, dass zu Brutbeginn fünf Eier im Nest gewesen seien. Von den daraus geschlüpften vier Küken gingen jedoch zwei, warum auch immer, verloren.

Für die beiden übrig gebliebenen Jungen bedeutet es, dass sie mehr Nahrung bekommen und schneller heranwachsen können. Hurm abschließend: „Drücken wir ihnen fest die Daumen, dass jetzt nichts mehr schief geht.“