Liebe auf den ersten Blick: Lisa Müller will auf D’avie Erfolge holen. Foto: imago/Sven Simon

Mit ihrem neuen Paradepferd wartet die Frau des Bayern-Spielers noch auf den sportlichen Erfolg – in der Zucht hat sie ihn schon.

Donaueschingen - Die Schleyerhalle am 16. November 2019. Thomas Müller reckt seine Faust in die Höhe, fuchtelt wild mit den Armen umher, als hätte er das entscheidende Tor erzielt für seinen FC Bayern. Doch seine Siegerpose und der kräftige Applaus von den Tribünen gelten seiner Frau Lisa – die hat mit Bravour im Sattel ihres zwölfjährigen Oldenburgers Stand by me, Kosename Stedi, den Grand Prix gewonnen. Isabell Werth, ihre Trainerin und ihr großes Vorbild, hat auf Emilio keinen guten Tag, wird am Ende nur Vierte. Für Lisa Müller ist es ihr bis dato größter Erfolg, ihr Siegesritt kursiert bis heute im Internet. Bundestrainerin Monica Theodorescu beruft sie in den Perspektivkader – Lisas Traum, ein Startplatz beim legendären Chio in der Aachener Soers, könnte 2020 Wirklichkeit werden. Aber alles kommt ganz anders.

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