Die U23 der TSG Balingen verliert am Montagabend mit 1:3 beim VfL Sindelfingen. Wir haben mit Trainer Philipp Wolf über die Partie gesprochen.
Nach dem die U23 der TSG Balingen am 2. Juli in die Vorbereitung gestartet war, stand am Montag die erste Standortbestimmung an. Gegen den Landesligisten VfL Sindelfingen kassierte die Elf von Neu-Coach Philipp Wolf eine 1:3-Niederlage.
Der Trainer ordnete das Geschehen auf dem Sindelfinger Rasenplatz wie folgt ein: „Das Ergebnis war am Ende gerecht. Sindelfingen war die abgezocktere Mannschaft.“ Zwei Standardsituationen führten bereits im 1. Durchgang für eine 2:0-Führung der Hausherren. So fiel der erste Treffer aus dem Gewühlt, während die TSG beim zweiten Gegentor schlecht klärte, zu langsam herausrückte und dann durch einen Distanzschuss bestraft wurde.
Barth trifft per Freistoß
Ein direkt verwandelter Freistoß von Florian Barth sorgte dann nach dem Seitenwechsel für den Anschlusstreffer. „Wir hatten dann durchaus auch Chancen auf das 2:2. Insgesamt haben wir schon gute Ansätze gezeigt, gegen eine gestandene Landesliga-Mannschaft aber auch gesehen, wo es noch Arbeit gibt“, so Wolf. Seine Mannschaft musste dann noch den Treffer zum 1:3 hinnehmen.
Wie es für Testspiele – gerade in der Frühphase der Vorbereitung – typisch ist, setzte Wolf jede Menge Spieler ein. So kam kein Akteur mehr als 45 Minuten zum Einsatz. Er bilanziert: „Das war sozusagen ein erstes Casting. Mancher hat sich hinsichtlich dem Spiel gegen Holzhausen schon gut positioniert. Da wollen wir dann schon mit der zu diesem Zeitpunkt besten Mannschaft ins Rennen gehen.“