Schlechte Nachrichten versetzen uns in Stress. Das kann zu einem gesundheitlichen Risiko werdenFoto: Adobe Stock/Bart Sadowski

Das Gehirn des Menschen verarbeitet alles, was eine potenzielle Gefahr darstellen könnte, schneller, besser und intensiver. Warum das so ist, erklärt die Medienpsychologin Maren Urner.

Berlin - Pandemie, Waldbrände, Terror in Afghanistan – die Nachrichten sind voller Negativschlagzeilen. Das hinterlässt bei vielen Stress und Angst. Die Neurowissenschaftlerin und Medienpsychologin Maren Urner erklärt, wie wir lernen, mit schlechten Nachrichten besser umzugehen.

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