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Tennis Die ersten Mannschaften hat's erwischt

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Makellos spielt diese Runde die Damen-Mannschaft des TC Empfingen, hier mit ihrer Spielerin Fabienne Pfizenmayer. Foto: Wagner

Mit dem Einbiegen auf die Zielgerade der Sommersaison werden erste Fakten geschaffen: Manch ein Team muss den Gang in die untere Liga antreten, andere wiederum haben die Möglichkeit, nächste Saison eine Klasse höher zu spielen.

Bezirksoberliga

Als Absteiger steht das Herren-Team der SPG Baiersbronn/Klosterreichenbach durch die Niederlage im letzten Saisonspiel gegen den TC Rottweil fest. Und das, obwohl die Gäste aus Rottweil nur mit fünf Spielern angereist waren und die Gastgeber dadurch vor dem ersten Aufschlag mit 2:0 in Führung lagen. Stefan Arnold und Marino Tuka gewannen ihr Einzel, damit stand es vor den beiden abschließenden Doppeln 4:3 aus Sicht der Gastgeber. Marcel Roth/Max-William Kanz und Stefan Arnold/Max Kneißler waren aber anschließend nicht in der Lage, ihr Doppel zu gewinnen. Damit war die 4:5-Niederlage und der damit verbundene Abstieg perfekt.

Erwischt hat es auch das Damen-Team des TC Dettingen nach seiner 2:7-Niederlage am Sonntag gegen die TG Ebingen. Als Tabellenletzter und nur noch einem ausstehenden Spiel bei gleichzeitig zwei Absteigern ist der Gang in die untere Liga nicht mehr zu vermeiden. Die einzigen Punkte holten im Spiel Sabrina Hipp und Hannah Hellstern, die im Match-Tiebreak die Nerven behielt und diesen mit 10:8 gewann.

Den ersten Dämpfer der Saison setzte es für das Damen 30-Team des TC Empfingen. Mit 2:7 verlor man gegen den Tabellenführer SPG Gechingen/Ostelsheim, steht aber weiter an Position zwei der Tabelle. Trotzdem dürfte es mit Platz eins bei noch einem ausstehenden Spieltag wohl nichts mehr werden. Nadine Brakelmann im Match-Tiebreak und Ramona Groiß waren die einzigen Punktelieferanten.

Weiter eine weiße Weste behält hingegen die Empfinger Damenmannschaft, der Aufstieg scheint in greifbarer Nähe dank des 7:2-Sieges gegen den Zweitplatzierten aus Spaichingen. Bereits in den Einzeln lieferten die Empfingerinnen, nur Fabienne Pfizenmayer musste sich recht deutlich geschlagen geben. Die anderen fünf durchgebrachten Einzel durch Lilly Schüch, Dana Czopiak, Stefanie Schmid, Selina Mail und Valentina Kimmich reichten aber, um die Weichen vorzeitig auf Sieg zu stellen.

Weniger erfreulich lief es für das Empfinger Damen 40-Team gegen Spaichingen, die Mannschaft verlor die Partie am Ende mit 2:7. Zwei Spieltage vor Rundenende steht die Mannschaft damit auf einem Abstiegsplatz. Gegen den Tabellenführer fanden die Spielerinnen kein probates Mittel, auch wenn Sabine Schüch und Kerstin Kellermann in den Einzeln noch dagegenhielten. Allein, die zwei Punkte waren zu wenig. Im Kampf um den Ligaverbleib geht es für den Vorletzten unter anderem noch gegen Schlusslicht Dettenhausen.

Genau die haben gerade eine 2:7-Niederlage gegen die SPG Rohrdorf/Weitingen hinnehmen müssen. Das Gäu-Team behauptet damit den zweiten Platz, um Platz eins ernsthaft ins Visier zu nehmen, müsste aber auch der bis dato ungeschlagene Ligaprimus Spaichingen endlich mal Federn lassen. Die beste Möglichkeit dazu hat man auf Seiten der SPG am letzten Spieltag, da trifft man mit Heimvorteil aufeinander.

Alles im Lot hingegen bei der Herren 50-Mannschaft des TC Horb, das Team zieht nach dem Sieg gegen den TSV Frommern weiter einsam seine Kreise an der Spitze. Auswärts gewann das Team 7:2, Martin Dörr, Waldemar Kastunowicz, Wolfgang Schmollinger, Olaf Gläser und Ewald Theiß holten in den Einzeln Zählbares. Nach dem 5:1 war der Deckel schon drauf, zwei gewonnene Doppel schraubten das Ergebnis dann noch in die Höhe.

Keine Chance gegen den Tabellenführer hatte die Herren 60-Mannschaft des TC Loßburg auf heimischer Anlage gegen den TC Ostdorf. Glatt mit 0:9 musste man die Segel streichen, nicht ein Satz konnte gewonnen werden.

Gut, dass zeitgleich der SV Schopfloch den Tabellenletzten TG Hartheim mit 8:1 von deren Anlage fegte. Damit steht der TC Loßburg mit dem vorletzten Platz auf dem Nichtabstiegsrang und Hartheim muss am letzten Spieltag bei Ostdorf ran – keine allzu schlechte Konstellation in Richtung Ligaverbleib für Loßburg.

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Florian Ganswind

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