Auch das Herrichten der Häuserzufahrten gehört zu den Restarbeiten bei der Sanierung der Hammereisenbacher Ortsdurchfahrt. Foto: Hartmut Ketterer

Rest- und Feinarbeiten sind in der Hammereisenbacher Ortsdurchfahrt noch zu erledigen. Im Sommer wird es eine weitere Vollsperrung einer Hauptverkehrsstraße geben.

Ortsvorsteher Patrick Hellenschmidt informierte deshalb in jüngster Sitzung was noch alles gemacht werden muss.

 

Seit 2. März wird daran gearbeitet. Nach und nach werden so die Straßenlaternen auf den neuesten Stand gebracht. Abschließend erfolgen die Anschlüsse an das neue Leitungsnetz, so dass die immer wieder erfolgten Ausfälle von früher der Vergangenheit angehören sollten.

Randsteine zurechtrücken, Weganpassungen, Verformung der Gehwege ausbessern und Mängel beim verlegten Glasfaserkabel korrigieren stehen ebenfalls auf der Agenda. Teilweise haben sich Gullydeckel über den Winter gesenkt, was weitere Nacharbeit erfordert.

Straßenmarkierungen, wie die Radwegkennzeichnung, sowie die Einrichtung einer 30-Stundenkilometerzone, die voraussichtlich vom Haus Fitz/Elsäßer bis zur Bushaltestelle Hammer geht, gehören zu den Abschlussarbeiten.

Diese Maßnahmen sollten bis Ende April abgeschlossen sein, da die Firma Joos dann zur nächsten Baustelle zieht. Es erfolgt darauf die Abnahme der Straßensanierung. Hier sind unter anderem die BIT Ingenieure, Regierungspräsidium, Stadtbauamt, Bürgermeister, Ortsvorsteher, Firma Joos und Landratsamt zugegen, um die Ausführung der Straßensanierung zu beurteilen. Die positive Abnahme bildet dann die Grundlage, entsprechende Zahlungen zu veranlassen.

Auf weitere Verkehrseinschränkungen müssen sich die Autofahrer mit Beginn der Sommerferien bis Ende September einstellen. In diesem Zeitraum wird auf der Landstraße 172 von der Hammereisenbacher Friedhofskreuzung bis zur Kohlbrücke eine neue Asphaltdecke aufgebracht. Gleichzeitig gibt es eine Vollsperrung in diesem Bereich.

Im nächsten Jahr erfolgt die Weiterführung bis zum Landgasthof Waldrast. Weiter informierte der Ortsvorsteher, dass der Radweg von Hammereisenbach bis zum Fischerhof eine neue Deckschicht erhalten hat. Seit 1. Januar wird die Sommerberghalle von Hausmeister Bernd Kieninger aus Unterkirnach betreut. Abstimmungen erfolgen durch Regina Honeck. Ein neuer Standort für den Briefkasten nahe dem Rathaus wird in Bälde nach Abklärung mit der Post angestrebt.

Unzufrieden äußerte sich Florian Schreiber über den Schulbus, da die vorgegebenen Zeiten nicht eingehalten werden und unter Umständen der Bus zu früh losfährt. Beschwerden gibt es auch über einige Hundebesitzer, weil die vorgeschriebene Hundekotbeseitigung nicht eingehalten wird. Eine Verschönerung des Ortsbildes ist für nächstes Jahr vorgesehen. Der städtische Bauhof wird dafür selbst gefertigte Blumenkübel zur Verfügung stellen.