Auch die steinernen Teile packt der Fahrer gezielt an.  Foto: Karina Eyrich

Gedrückt war die Stimmung am Montagabend, als ein Bagger der ausgebrannten Villa Maag zu Leibe gerückt ist. Für das einst herrschaftliche Haus war der Brand wohl der Anfang vom Ende.

Albstadt-Ebingen - Am Ende ist es nur ein Gebäude. Doch der Teilabriss der Villa Maag am Montagabend hat vielen der Umstehenden – Feuerwehrleute, Polizisten, Anwohner und ein paar Zaungäste hinter der Absperrung – weh getan, wie ihre Blicke verrieten. Simon Groß von der Straßberger Firma "Schotter Teufel" fiel die undankbare Aufgabe zu, den Bagger zu führen und mit präzisen Eingriffen die Brandruine zu sichern, so dass keine Teile herabfallen und womöglich noch Menschen verletzen.

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