Friedensschluss mit fremder Hilfe: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, GDL-Chef Claus Weselsky, DB-Personalvorstand Martin Seiler und Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil (von links). Foto: dpa/Kay Nietfeld

Nach dem Kompromiss von Deutscher Bahn und Lokführergewerkschaft soll es bis mindestens Oktober 2023 keine Streiks mehr geben. GDL-Chef Weselsky setzte zwar prinzipiell Tarifverträge für alle Bereiche des Konzerns durch. Dennoch ist es kein großer Erfolg für ihn.

Stuttgart - Bei der Deutschen Bahn kehrt nach drei Streikwellen wieder Ruhe ein. In zehntägigen Verhandlungen einigten sich der Konzern und die Lokführergewerkschaft GDL auf ein Tarifpaket. Es bedurfte der Vermittlung der Ministerpräsidenten Daniel Günther (Schleswig-Holstein, CDU) und Stephan Weil (Niedersachsen, SPD), um den Kompromiss möglich zu machen.

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