Michael Spleth und Sabrina Kemmer waren 2018 schon auf dem Freudenstädter Marktplatz, um Elche zu verteilen. (Archivfoto) Foto: SWR 3

Wer hat noch keinen Elch? Seit vielen Jahren gibt es für die Hörer dieses Kuscheltier bei SWR3 bei verschiedenen Aktionen. Nun begibt sich der Radiosender wieder auf Reisen und hat Freudenstadt als erste Station ausgewählt.

Mit 30.000 Elchen an Bord hat sich der Truck an diesem Montagmorgen auf den Weg von Baden-Baden nach Freudenstadt gemacht. Mit dabei in der ersten Woche die Moderatorin Rebekka de Buhr, die zusammen mit Constantin Zöller die „Morningshow“ von SWR3 moderiert.

 

In der zweiten Woche ist dann Moderatorin Sabine Kemmer auf Tour. Sie war bereits 2018 mit dem Elch-Truck in Freudenstadt.

Jeden Tag stehen zwei Städte auf dem Plan, die im Radio und auf der Homepage des Radiosenders bekannt gegeben werden. Der SWR3 kündigt die Tour humorvoll an: „Der SWR3 Elch hat uns eine Rundmail geschickt: Er muss mal wieder raus aus dem Radio-Studio. Deshalb stellen wir unser Programm für zwei Wochen einfach Mal auf den Kopf und gehen mit ihm auf Tour durch SWR3Land.“

Mit einem Rätsel wurde Freudenstadt verkündet

Am Montagmorgen um kurz nach 7 Uhr war es dann soweit: Die erste Station wurde bekannt gegeben. Mit drei Hinweisen: Die Kirche am ersten Ziel sei eine Winkelkirche. Es gebe dort einen 25 Meter hohen Aussichtsturm. Und in dieser Stadt sehe die mächtigste Tanne des Schwarzwalds.

So wurden 2018 die Elche in Freudenstadt verteilt. (Archivfoto)  Foto: Müller

Stadtkirche, Herzog-Friedrich-Turm und die Großvatertanne ließen nur einen Schluss zu: Der Elch-Truck steuert Freudenstadt an. Um 12 Uhr kann man sich laut Radiosender auf dem Marktplatz einen Elch holen.

Fahrt kann live auf dem Radar verfolgt werden

Übrigens: Die Fahrt nach Freudenstadt kann man über die Homepage live auf dem Radar verfolgen.

Ein bisschen Geduld muss man wohl mitbringen: 2018 bildete sich eine lange Schlange. (Archivfoto)  Foto: Müller

Noch nicht gesagt wurde, welche zweite Stadt an diesem Montag angesteuert wird. Möglicherweise können also auch noch weitere Elch-Freunde aus der Region auf einen Besuch des Trucks hoffen.