Fotograf Uwe Marienfeld erklärt SWR-Moderatorin Annette Krause seine Fotografie-Methode.​ Foto: Roland Beck

Die Burg Hohenzollern ist am Freitag, 22. Mai, im SWR zu sehen. Im Rahmen der Sendereihe „Expedition in die Heimat“ war ein Filmteam auch in Bisingen.

Im Rahmen der Sendereihe „Expedition in die Heimat“ zeigt das SWR-Fernsehen an diesem Freitag, 22. Mai, 20.15 Uhr, die Folge „Burgen und Schlösser auf der Alb“. Regisseur Jo Müller porträtierte zusammen mit seinem Filmteam und Moderatorin Annette Krause insgesamt acht historische Stätten, darunter auch die Burg Hohenzollern.

 

Dabei legte der Filmemacher den Fokus weniger auf die Bauwerke, sondern mehr auf Personen, die im oder um das jeweilige Gebäude tätig sind. Im Falle der Burg Hohenzollern geht es unter anderem um den Fotografen Uwe Marienfeld.

Ganz ohne Fotomontage oder KI

Der Hechinger hat sich auf die Fotografie der Burg in Kombination mit außergewöhnlichen Natur- und Himmelserscheinungen spezialisiert. So etwa im Zusammenspiel mit Vollmond, Milchstraße oder Nebel. Dabei nutzt er weite Distanzen und lange Objektiv-Brennweiten, um mit dem sogenannten Komprimierungseffekt den Abstand zwischen Vorder- und Hintergrund im Bild optisch zu verringern.

So gestaltet er – ganz ohne Fotomontage oder KI-Hilfen – beeindruckende Bilder. Hierzu begleitete das Fernseh-Team den Fotografen auf das Zeller Horn.​