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Sulz a. N. Zum Abschluss sorgen Wasserspiele für Abkühlung

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Beim "Escape-Game" müssen an verschiedenen Stationen Rätsel gelöst werden.Foto: Beyer Foto: Schwarzwälder Bote

Sulz/Dornhan-Weiden. Die Come-and-Go-Freizeit des Jugendwerks ging am Freitag bei bestem Wetter zu Ende. Anlass für uns, noch mal nachzufragen, ob auch alles wie geplant funktioniert hat. "Nein", antwortete Michelle Grötz, Leiterin der Freizeit, lachend auf die Frage, "das ist aber nie so. Wir mussten wegen des Wetters die ersten Tage umdisponieren."

Da es am Sonntag und Montag geregnet habe, habe sie einige Programme, die eigentlich für später in der Woche geplant gewesen seien, vorziehen müssen. Denn diese Spiele seien auch im Saal möglich gewesen. Beispielsweise mussten die Kinder Quizfragen lösen oder in einem Wassertrog schwimmende Holzfische angeln.

Lustige Wasserspiele

Auch die eigentlich für Mittwoch geplanten Wasserspiele mussten auf den Freitag verlegt werden. Zwar habe es am Mittwoch nicht mehr geregnet, doch für Spiele mit Wasser sei es einfach noch zu kühl gewesen.

Die Wasserspiele bestanden dann aus verschiedenen Aufgaben. Beispielsweise mussten die Kinder ein T-Shirt in Wasser tränken, es anziehen, eine vorgegebene Strecke rennen und das T-Shirt dann über einem Eimer auswringen. Wer so den Eimer am schnellsten füllte, war der Sieger. Bei einem anderen Spiel wurde Wasser mit einer Wippe in die Luft geschleudert und die Kinder mussten versuchen, es mit Bechern aufzufangen.

Zuvor war aber zunächst ein Escape Game an der Reihe, bei dem die Kinder an verschiedenen Stationen Rätsel lösten. Auch ein Morse-Code konnte dabei entschlüsselt werden.

Zum Abschluss wurde dann noch gegrillt, "ganz klassisch die Rote und Bratwürste im Weckle", verriet Grötz. Nach Einbruch der Dunkelheit gab es dann ein letztes Geländespiel. Die Kinder imitierten Tierstimmen und mussten im Wald verstreute Betreuer finden, die die Geräusche wiederholten.

Kinoreife Entführung

Und was hat den Kindern am meisten Spaß gemacht? "Das Geländespiel auf jeden Fall", meinte Sara. "Der Workshop mit den Kreidebomben und das Kartoffelschießen", verriet Zahai.

Grötz selbst erwähnte als Highlight noch, wie sie am Donnerstag von einem Lieferwagen entführt wurde – natürlich nur als Inszenierung – und die Kinder sie suchen mussten. Auch dabei galt es wieder, verschiedene Aufgaben zu lösen. "Das waren vor allem erlebnispädagogische Sachen, die das Teamgefühl gestärkt haben", erläuterte Grötz.

Und auch das Geländespiel in Kombination mit einer Spendenaktion war erfolgreich. 1925 Euro konnten für die Organisation "Frontiers" gesammelt werden.

Die Come-and-Go-Freizeit ist nun zwar beendet, doch die nächsten Veranstaltungen des evangelischen Jugendwerks sind schon geplant. So starten am 15. August Jugendliche aus der Region zur Jugendfreizeit nach Ameland in den Niederlanden. Für den Herbst seien dann Mitarbeiterschulungen geplant, wo Freiwillige für die Kirchenarbeit zum Beispiel lernen können, wie man eine Gruppe leitet oder Spiele vorbereitet. Ebenfalls für den Herbst sei ein Jugendgottesdienst geplant. Im Hinblick auf Corona ergänzte Grötz: "Wir können nicht so weit im Voraus planen, weil alles im Wandel ist. Aber wir befinden uns nicht im Stillstand."

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