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Sulz a. N. Verkehrssicherheit von Kindern im Blick

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Gefährlich nicht nur für Kinder, sondern auch für Kraftfahrzeuge, die von links aus der Straße kommen. Foto: Schwind Foto: Schwarzwälder Bote

Sulz-Hopfau. Soll in Hopfau auf Kosten der Verkehrssicherheit von Kindergartenkindern und Grundschülern gespart werden? Diese Frage stellte sich, als der Hopfauer Ortsvorsteher Thomas Mutschler in der Ortschaftsratssitzung das Ergebnis der Verkehrsschau vom 11. August bekannt gab.

Die Querungshilfe an der Kreuzung, von der Schule her kommend in die Sommerbergstraße, soll zur Sicherheit der Kindergartenkinder und Grundschüler lediglich eine optische Aufwertung in Form von Fahrstreifen bekommen. Der Bau eines Zebrastreifens mitsamt Ampelanlage ist nicht vorgesehen. Für den Bau einer Ampel reiche der Platz nicht, lautete das Ergebnis der Verkehrsschau. Das berichtete der Hopfauer Ortsvorsteher Thomas Mutschler bei der in der Glatttalhalle stattgefundenen Ortschaftsratssitzung.

Zudem verweise die untere Verkehrsbehörde beim Landratsamt auf den existierenden Schulwegeplan hin. Darin beschrieben seien überprüfte und geeignete Schulwege, die damit die Grundlage für eine wirkungsvolle Schulwegesicherung seien. Hier seien allerdings die Schulkräfte und die Elten gefordert, um den Schülern die Gefahrenquellen auf deren Schulweg zu vermitteln.

Die Ortsverwaltung Hopfau wolle in Eigeninitiative noch vor Schulbeginn Streetbuddys aufgestellt. Um für mehr Rücksicht auf Kinder zu werben, setzten zahlreiche Gemeinden, Schulen und Kindergärten solche Figuren am Straßenrand erfolgreich ein. Dadurch verspreche man sich, dass Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer frühzeitig ihr Fahrverhalten anpassten und auf die querenden Kinder mehr aufpassten.

In der Bürgerfragestunde sprach ein Bürger ebenfalls den Gefahrenpunkt aus Sicht der Autofahrer an. Um ein gefahrloses Einfahren der Fahrzeuge von Galtttalhalle, Kindergarten und Schule kommend in den Sommerberg zu gewährleisten, regte er an, bei der nächsten Verkehrsschau einen Verkehrsspiegel mitzunehmen.

Ein weiters Thema bei der Verkehrsschau war der Antrag des Anliegers in der Reinau 2. Er forderte eine Geschwindigkeitsreduzierung in diesem Bereich. Bei der Verkehrsschau sei man allerdings der Meinung gewesen, die Gefahrensituation durch den Rückschnitt von Gehölzen entschärfen zu können.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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