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Sulz a. N. "Millionenbrückle" und Bauplätze

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Die CDU-Kandidaten schauen sich den Wasserüberlauf im Mühlheimer Baugebiet an. Foto: hs Foto: Schwarzwälder Bote

Sulz (hs). Bei den CDU-Gemeinderatskandidaten waren im Rahmen der Stadtteil-Begehungen Renfrizhausen, Mühlheim und Fischingen an der Reihe. Zur ersten Besichtigung führte der Renfrizhauser Ortsvorsteher Reiner Kimmich die CDU-Gruppe an den Brückenneubau über den Mühlbach. Aus dem "beschaulichen" Brücklein ist eine große Baustelle geworden. Um die Betonfundamente der Brücke in eine Tiefe von etwa zehn Metern zu bohren, musste eine eigene Behelfsbrücke für die Bohrmaschine gebaut werden. "Die neue Brücke wird umgangssprachlich jetzt schon als ›Millionenbrückle‹ gehandelt", erklärt der Ortsvorsteher.

Beim Wunsch nach einem "Dorfgemeinschaftsraum" haben sich mit dem alten Volksbankgebäude wieder neue Perspektiven aufgetan. Kürzlich wurde auch schon ein Förderverein gegründet. Das Kunstrasenspielfeld ist so gut wie fertig. Es fehlt noch das Granulat.

In Mühlheim ging es unter anderem um das Sanierungsgebiet "Mühlheim-Fischingen", das die Mühlheimer für die Gestaltung der Ortsmitte und zur Beschaffung von Wohnraum nutzen wollen. Auch ein Gemeinschaftsraum wäre wünschenswert. Das Gemeindearchiv und das DRK-Fahrzeug brauchen derweil eine neue Bleibe. Das Wohngebiet "Fischinger Steige II" ist laut Ortsvorsteherin Barbara Klaussner ein Erfolgsmodell. Auf dem 1,5 Hektar großen Gebiet wurden 15 Grundstücke erschlossen. In Sachen Einwohner steuert Mühlheim auf die 1100er-Grenze zu.

Ortsvorsteherin Rita Seitz aus Fischingen ging auf die Sanierungen der in die Jahre gekommenen Grundschule und der Turnhalle ein. Die Chance einer Ortskersanierung soll mit der Ausschreibung des "Sanierungsgebiet Mühlheim-Fischingen" genutzt werden.

In Fischingen beschäftigt man sich zudem mit einem neuen Baugebiet, einer Schuppenkolonie, dem Hochwasserschutz und der 1250-Jahr-Feier 2022. Der funktionale Anbau an die bestehende Turnhalle soll vorangetrieben werden. Durch die schwierige Topografie ließen sich die Investoren abschrecken, so Seitz.

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