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Sulz a. N. Lina-Hähnle-Realschule bietet Besonderheiten

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Rektor Jörg Springmann stellt die Lina-Hähnle- Realschule vor. Foto: Vögele Foto: Schwarzwälder Bote

Sulz. Auf großes Interesse stieß der Informations-Nachmittag, zu dem die Lina- Hähnle-Realschule Kinder und Eltern eingeladen hatte. Musikalisch wurden sie von der Klasse 5a unter der Leitung von Christine von Reth begrüßt.

Rektor Jörg Springmann ging zunächst allgemein auf die Realschule als weiterführende Schule mit dem Ziel der mittleren Reife ein. Er erläuterte die Orientierungsstufe, das M- und G- Niveau und die entsprechenden Abschlussprüfungen. Eine Präsentation zeigte die Standards auf, die neben den klassischen Fächern unterrichtet werden. Dazu gehören die informationstechnische Bildung, die Wirtschafts-, Berufs- und Studienorientierung einschließlich zweier Praktika und die Kompetenzanalyse mit individueller Förderung.

Als einzige Schule am Standort Sulz bietet die Realschule Französisch als zweite Fremdsprache bereits ab Klasse 6 an, die bei Nichtgefallen nach einem Schuljahr wieder abgewählt werden kann. In Klasse 7 entscheidet sich der Schüler in seinem Wahlpflichtfach entweder für Technik, Französisch oder für Alltagskultur, Ernährung und Soziales. Als weiteres Plus hob Springmann die Lehrerteams in den Klassen 7, 8 und 9 hervor, um die Schüler zu unterstützen und zu fördern. Die Teams widmen sich sowohl den schwachen als auch den stärkeren Schülern. Eine nachmittägliche Hausaufgabenbetreuung ist eingerichtet, und von Montag bis Donnerstag wird ein Mittagessen angeboten. Arbeitsgemeinschaften runden das Bildungsangebot ab. Erwartet werden Freundlichkeit und Respekt, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und eine gute Arbeitshaltung, dann könne die Schule ihrerseits eine angenehme Atmosphäre, kompetente Förderung, gute Vorbereitung auf den gymnasialen Übertritt oder in die Berufswelt bieten.

Eindringliche Worte gab es zur Schulwahl und zum Verstehen der Grundschulempfehlung. Schüler aus anderen Regierungspräsidien als Freiburg könnten nicht aufgenommen werden – mit Ausnahme der Empfinger Schüler. Schulleiter Christian Gronauer zeigte am Infostand der Beruflichen Schulen Oberndorf-Sulz berufliche und schulische weiterführende Wege nach der Realschule auf. Der anschließende Rundgang bot Einblicke in die verschiedenen Fachbereiche.

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