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Sulz a. N. Keine Gefahr für die Sulzer Bevölkerung

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Im Hochbehälter des Zweckverbands Kleiner Heuberg sind leichte Verunreinigungen festgestellt worden.Foto: Steinmetz Foto: Schwarzwälder Bote

Sulz. Bei Routinekontrollen ist in der vergangenen Woche eine bakteriologische Verunreinigung im Hochwasserbehälter (Zwischenspeicher) Bergfelden festgestellt worden (wir berichteten). Die Ursache sei noch nicht bekannt, dieser werde jedoch nachgegangen, teilt auf Nachfrage der Verbandsrechner des Zweckverbands Wasserversorgungsgruppe Kleiner Heuberg, Oliver Juriatti, mit.

Im angeschlossenen Hochwasserbehälter Mühlheim habe es ebenfalls eine sehr geringe Grenzwertüberschreitung gegeben.

Wie Juriatti weiter mitteilt, sind in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt sofort die notwendigen Maßnahmen ergriffen worden. Die Spülung und Desinfektion der Hochbehälter hätten rasch Wirkung gezeigt. Die Ergebnisse von zwei Prüfungen seit Beginn der Maßnahme seien gänzlich negativ gewesen. Rein vorsorglich werden jetzt weitere Proben entnommen und die Chlorung noch einige Tage fortgesetzt.

Juriatti betont: Die Prüfergebnisse der örtlichen Leitungsnetze hätten zu keinem Zeitpunkt Grenzwertüberschreitungen aufgewiesen. "Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung, da im Ortsnetz keine Verunreinigung vorhanden war", stellt der Verbandsrechner fest.

Juriatti versichert, wie bereits die Sulzer Stadtwerke in ihrer Pressemitteilung, dass gechlortes Trinkwasser in keiner Weise gesundheitsschädlich ist, jedoch einen eigenen Geruch aufweisen kann. Für Aquarien sei gechlortes Wasser gegebenenfalls ungeeignet.

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