Landespreis für Heimatforschung: Helmut Hauser hofft auf Einsendungen von Schulen
Von Gert Ungureanu
Sulz. Der Landespreis für Heimatforschung geht in die 31. Runde. Seit 29 Jahren sitzt Helmut Hauser als Vertreter des Schwäbischen Chorverbands in der Jury, seit 16 Jahren als Vorsitzender. Einmal will er es noch machen – nicht, um die 30 voll zu bekommen, sondern weil der Wettbewerb im kommenden Jahr in "seiner Heimat" stattfinden wird – in Sulz, Horb und Rottenburg.
Aber davor steht der diesjährige Wettbewerb für die baden-württembergischen Hobbyforscher auf dem Programm, und der ist mit viel Arbeit verbunden. Nach der Ausschreibung – insgesamt sind bereits 23 000 Flyer verteilt worden – haben alle Baden-Württemberger, die eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben und veröffentlicht haben, die Möglichkeit, diese bis spätestens 30. April einzusenden. Im Wettbewerb um den Schüler- und Jugendförderpreis ist der Einsendeschluss einen Monat später, am 31. Mai.
In der Jury-Sitzung vom 19. Juni wird in Stuttgart eine Vorauswahl getroffen und die Arbeiten werden an die Juroren verteilt, die sie dann genau unter die Lupe nehmen und bewerten müssen. Die Gewinner werden im September – ebenfalls in Stuttgart – gekürt, und die Preisverleihung ist am 22. November im Rahmen der Heimattage in Bräunlingen.
In den vergangenen 29 Jahren hat der Ostdorfer Dichter und Sänger gut und gerne 100 Arbeiten gelesen und bewertet. "Manche davon sind ausgeschieden, andere haben Preise bekommen", bilanziert er. Die Erfahrungen, die er dabei gemacht hat, möchte er nicht missen: "Die Arbeit hat mir große Freude bereitet, ich habe bedeutende Persönlichkeiten kennengelernt, auch der persönliche Lesegewinn ist nicht zu verachten", sagt er.
Auch an eine Arbeit, die "von A bis Z abgeschrieben war" erinnert er sich. Der Autorin sei der mit 5000 Euro dotierte Hauptpreis zugesprochen und danach wieder aberkannt worden. Pech: Sie sei Sozialhilfeempfängerin gewesen, das Geld war weg.
Eine Entwicklung könne er feststellen: 120 Einsendungen habe es im vergangenen Jahr gegeben, auch einige CDs und DVDs. Das seien zwar weniger Arbeiten gewesen als im Jahr davor, aber qualitativ besser. "Das ist uns eigentlich lieb", sagt Hauser.
Jetzt hofft Hauser auf ein paar Einsendungen von der Zollernalb. Und ganz besonders würde ihn als ehemaligen Schulamtsleiter freuen, wenn auch ein paar Schulen teilnehmen würden. Schließlich war er es seinerzeit gewesen, der vorgeschlagen hatte, innerhalb des Wettbewerbs einen Schülerpreis zu stiften. Das Ministerium habe den Vorschlag umgehend umgesetzt. Der Preis ist mit 1300 Euro dotiert.
Von Gert Ungureanu
Balingen-Ostdorf. Der Landespreis für Heimatforschung geht in die 31. Runde. Seit 29 Jahren sitzt Helmut Hauser als Vertreter des Schwäbischen Chorverbands in der Jury, seit 16 Jahren als Vorsitzender. Einmal will er es noch machen – nicht, um die 30 voll zu bekommen, sondern weil der Wettbewerb im kommenden Jahr in "seiner Heimat" stattfinden wird – in Sulz, Horb und Rottenburg.
Aber davor steht der diesjährige Wettbewerb für die baden-württembergischen Hobbyforscher auf dem Programm, und der ist mit viel Arbeit verbunden. Nach der Ausschreibung – insgesamt sind bereits 23 000 Flyer verteilt worden – haben alle Baden-Württemberger, die eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben und veröffentlicht haben, die Möglichkeit, diese bis spätestens 30. April einzusenden. Im Wettbewerb um den Schüler- und Jugendförderpreis ist der Einsendeschluss einen Monat später, am 31. Mai.
In der Jury-Sitzung vom 19. Juni wird in Stuttgart eine Vorauswahl getroffen und die Arbeiten werden an die Juroren verteilt, die sie dann genau unter die Lupe nehmen und bewerten müssen. Die Gewinner werden im September – ebenfalls in Stuttgart – gekürt, und die Preisverleihung ist am 22. November im Rahmen der Heimattage in Bräunlingen.
In den vergangenen 29 Jahren hat der Ostdorfer Dichter und Sänger gut und gerne 100 Arbeiten gelesen und bewertet. "Manche davon sind ausgeschieden, andere haben Preise bekommen", bilanziert er. Die Erfahrungen, die er dabei gemacht hat, möchte er nicht missen: "Die Arbeit hat mir große Freude bereitet, ich habe bedeutende Persönlichkeiten kennengelernt, auch der persönliche Lesegewinn ist nicht zu verachten", sagt er.
Auch an eine Arbeit, die "von A bis Z abgeschrieben war" erinnert er sich. Der Autorin sei der mit 5000 Euro dotierte Hauptpreis zugesprochen und danach wieder aberkannt worden. Pech: Sie sei Sozialhilfeempfängerin gewesen, das Geld war weg.
Eine Entwicklung könne er feststellen: 120 Einsendungen habe es im vergangenen Jahr gegeben, auch einige CDs und DVDs. Das seien zwar weniger Arbeiten gewesen als im Jahr davor, aber qualitativ besser. "Das ist uns eigentlich lieb", sagt Hauser.
Jetzt hofft Hauser auf ein paar Einsendungen von der Zollernalb. Und ganz besonders würde ihn als ehemaligen Schulamtsleiter freuen, wenn auch ein paar Schulen teilnehmen würden. Schließlich war er es seinerzeit gewesen, der vorgeschlagen hatte, innerhalb des Wettbewerbs einen Schülerpreis zu stiften. Das Ministerium habe den Vorschlag umgehend umgesetzt. Der Preis ist mit 1300 Euro dotiert.
Von Gert Ungureanu
Balingen-Ostdorf. Der Landespreis für Heimatforschung geht in die 31. Runde. Seit 29 Jahren sitzt Helmut Hauser als Vertreter des Schwäbischen Chorverbands in der Jury, seit 16 Jahren als Vorsitzender. Einmal will er es noch machen – nicht, um die 30 voll zu bekommen, sondern weil der Wettbewerb im kommenden Jahr in "seiner Heimat" stattfinden wird – in Sulz, Horb und Rottenburg.
Aber davor steht der diesjährige Wettbewerb für die baden-württembergischen Hobbyforscher auf dem Programm, und der ist mit viel Arbeit verbunden. Nach der Ausschreibung – insgesamt sind bereits 23 000 Flyer verteilt worden – haben alle Baden-Württemberger, die eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben und veröffentlicht haben, die Möglichkeit, diese bis spätestens 30. April einzusenden. Im Wettbewerb um den Schüler- und Jugendförderpreis ist der Einsendeschluss einen Monat später, am 31. Mai.
In der Jury-Sitzung vom 19. Juni wird in Stuttgart eine Vorauswahl getroffen und die Arbeiten werden an die Juroren verteilt, die sie dann genau unter die Lupe nehmen und bewerten müssen. Die Gewinner werden im September – ebenfalls in Stuttgart – gekürt, und die Preisverleihung ist am 22. November im Rahmen der Heimattage in Bräunlingen.
In den vergangenen 29 Jahren hat der Ostdorfer Dichter und Sänger gut und gerne 100 Arbeiten gelesen und bewertet. "Manche davon sind ausgeschieden, andere haben Preise bekommen", bilanziert er. Die Erfahrungen, die er dabei gemacht hat, möchte er nicht missen: "Die Arbeit hat mir große Freude bereitet, ich habe bedeutende Persönlichkeiten kennengelernt, auch der persönliche Lesegewinn ist nicht zu verachten", sagt er.
Auch an eine Arbeit, die "von A bis Z abgeschrieben war" erinnert er sich. Der Autorin sei der mit 5000 Euro dotierte Hauptpreis zugesprochen und danach wieder aberkannt worden. Pech: Sie sei Sozialhilfeempfängerin gewesen, das Geld war weg.
Eine Entwicklung könne er feststellen: 120 Einsendungen habe es im vergangenen Jahr gegeben, auch einige CDs und DVDs. Das seien zwar weniger Arbeiten gewesen als im Jahr davor, aber qualitativ besser. "Das ist uns eigentlich lieb", sagt Hauser.
Jetzt hofft Hauser auf ein paar Einsendungen von der Zollernalb. Und ganz besonders würde ihn als ehemaligen Schulamtsleiter freuen, wenn auch ein paar Schulen teilnehmen würden. Schließlich war er es seinerzeit gewesen, der vorgeschlagen hatte, innerhalb des Wettbewerbs einen Schülerpreis zu stiften. Das Ministerium habe den Vorschlag umgehend umgesetzt. Der Preis ist mit 1300 Euro dotiert.
Von Gert Ungureanu
Balingen-Ostdorf. Der Landespreis für Heimatforschung geht in die 31. Runde. Seit 29 Jahren sitzt Helmut Hauser als Vertreter des Schwäbischen Chorverbands in der Jury, seit 16 Jahren als Vorsitzender. Einmal will er es noch machen – nicht, um die 30 voll zu bekommen, sondern weil der Wettbewerb im kommenden Jahr in "seiner Heimat" stattfinden wird – in Sulz, Horb und Rottenburg.
Aber davor steht der diesjährige Wettbewerb für die baden-württembergischen Hobbyforscher auf dem Programm, und der ist mit viel Arbeit verbunden. Nach der Ausschreibung – insgesamt sind bereits 23 000 Flyer verteilt worden – haben alle Baden-Württemberger, die eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben und veröffentlicht haben, die Möglichkeit, diese bis spätestens 30. April einzusenden. Im Wettbewerb um den Schüler- und Jugendförderpreis ist der Einsendeschluss einen Monat später, am 31. Mai.
In der Jury-Sitzung vom 19. Juni wird in Stuttgart eine Vorauswahl getroffen und die Arbeiten werden an die Juroren verteilt, die sie dann genau unter die Lupe nehmen und bewerten müssen. Die Gewinner werden im September – ebenfalls in Stuttgart – gekürt, und die Preisverleihung ist am 22. November im Rahmen der Heimattage in Bräunlingen.
In den vergangenen 29 Jahren hat der Ostdorfer Dichter und Sänger gut und gerne 100 Arbeiten gelesen und bewertet. "Manche davon sind ausgeschieden, andere haben Preise bekommen", bilanziert er. Die Erfahrungen, die er dabei gemacht hat, möchte er nicht missen: "Die Arbeit hat mir große Freude bereitet, ich habe bedeutende Persönlichkeiten kennengelernt, auch der persönliche Lesegewinn ist nicht zu verachten", sagt er.
Auch an eine Arbeit, die "von A bis Z abgeschrieben war" erinnert er sich. Der Autorin sei der mit 5000 Euro dotierte Hauptpreis zugesprochen und danach wieder aberkannt worden. Pech: Sie sei Sozialhilfeempfängerin gewesen, das Geld war weg.
Eine Entwicklung könne er feststellen: 120 Einsendungen habe es im vergangenen Jahr gegeben, auch einige CDs und DVDs. Das seien zwar weniger Arbeiten gewesen als im Jahr davor, aber qualitativ besser. "Das ist uns eigentlich lieb", sagt Hauser.
Jetzt hofft Hauser auf ein paar Einsendungen von der Zollernalb. Und ganz besonders würde ihn als ehemaligen Schulamtsleiter freuen, wenn auch ein paar Schulen teilnehmen würden. Schließlich war er es seinerzeit gewesen, der vorgeschlagen hatte, innerhalb des Wettbewerbs einen Schülerpreis zu stiften. Das Ministerium habe den Vorschlag umgehend umgesetzt. Der Preis ist mit 1300 Euro dotiert.
Von Gert Ungureanu
Sulz-Renfrizhausen/Balingen-Ostdorf. Der Landespreis für Heimatforschung geht in die 31. Runde. Seit 29 Jahren sitzt Helmut Hauser als Vertreter des Schwäbischen Chorverbands in der Jury, seit 16 Jahren als Vorsitzender. Einmal will er es noch machen – nicht, um die 30 voll zu bekommen, sondern weil der Wettbewerb im kommenden Jahr in "seiner Heimat" stattfinden wird – in Sulz, Horb und Rottenburg.
Aber davor steht der diesjährige Wettbewerb für die baden-württembergischen Hobbyforscher auf dem Programm, und der ist mit viel Arbeit verbunden. Nach der Ausschreibung – insgesamt sind bereits 23 000 Flyer verteilt worden – haben alle Baden-Württemberger, die eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben und veröffentlicht haben, die Möglichkeit, diese bis spätestens 30. April einzusenden. Im Wettbewerb um den Schüler- und Jugendförderpreis ist der Einsendeschluss einen Monat später, am 31. Mai.
In der Jury-Sitzung vom 19. Juni wird in Stuttgart eine Vorauswahl getroffen und die Arbeiten werden an die Juroren verteilt, die sie dann genau unter die Lupe nehmen und bewerten müssen. Die Gewinner werden im September – ebenfalls in Stuttgart – gekürt, und die Preisverleihung ist am 22. November im Rahmen der Heimattage in Bräunlingen.
In den vergangenen 29 Jahren hat der Ostdorfer Dichter und Sänger gut und gerne 100 Arbeiten gelesen und bewertet. "Manche davon sind ausgeschieden, andere haben Preise bekommen", bilanziert er. Die Erfahrungen, die er dabei gemacht hat, möchte er nicht missen: "Die Arbeit hat mir große Freude bereitet, ich habe bedeutende Persönlichkeiten kennengelernt, auch der persönliche Lesegewinn ist nicht zu verachten", sagt er.
Auch an eine Arbeit, die "von A bis Z abgeschrieben war" erinnert er sich. Der Autorin sei der mit 5000 Euro dotierte Hauptpreis zugesprochen und danach wieder aberkannt worden. Pech: Sie sei Sozialhilfeempfängerin gewesen, das Geld war weg.
Eine Entwicklung könne er feststellen: 120 Einsendungen habe es im vergangenen Jahr gegeben, auch einige CDs und DVDs. Das seien zwar weniger Arbeiten gewesen als im Jahr davor, aber qualitativ besser. "Das ist uns eigentlich lieb", sagt Hauser.
Jetzt hofft Hauser auf ein paar Einsendungen von der Zollernalb. Und ganz besonders würde ihn als ehemaligen Schulamtsleiter freuen, wenn auch ein paar Schulen teilnehmen würden. Schließlich war er es seinerzeit gewesen, der vorgeschlagen hatte, innerhalb des Wettbewerbs einen Schülerpreis zu stiften. Das Ministerium habe den Vorschlag umgehend umgesetzt. Der Preis ist mit 1300 Euro dotiert.
Von Gert Ungureanu
Balingen-Ostdorf. Der Landespreis für Heimatforschung geht in die 31. Runde. Seit 29 Jahren sitzt Helmut Hauser als Vertreter des Schwäbischen Chorverbands in der Jury, seit 16 Jahren als Vorsitzender. Einmal will er es noch machen – nicht, um die 30 voll zu bekommen, sondern weil der Wettbewerb im kommenden Jahr in "seiner Heimat" stattfinden wird – in Sulz, Horb und Rottenburg.
Aber davor steht der diesjährige Wettbewerb für die baden-württembergischen Hobbyforscher auf dem Programm, und der ist mit viel Arbeit verbunden. Nach der Ausschreibung – insgesamt sind bereits 23 000 Flyer verteilt worden – haben alle Baden-Württemberger, die eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben und veröffentlicht haben, die Möglichkeit, diese bis spätestens 30. April einzusenden. Im Wettbewerb um den Schüler- und Jugendförderpreis ist der Einsendeschluss einen Monat später, am 31. Mai.
In der Jury-Sitzung vom 19. Juni wird in Stuttgart eine Vorauswahl getroffen und die Arbeiten werden an die Juroren verteilt, die sie dann genau unter die Lupe nehmen und bewerten müssen. Die Gewinner werden im September – ebenfalls in Stuttgart – gekürt, und die Preisverleihung ist am 22. November im Rahmen der Heimattage in Bräunlingen.
In den vergangenen 29 Jahren hat der Ostdorfer Dichter und Sänger gut und gerne 100 Arbeiten gelesen und bewertet. "Manche davon sind ausgeschieden, andere haben Preise bekommen", bilanziert er. Die Erfahrungen, die er dabei gemacht hat, möchte er nicht missen: "Die Arbeit hat mir große Freude bereitet, ich habe bedeutende Persönlichkeiten kennengelernt, auch der persönliche Lesegewinn ist nicht zu verachten", sagt er.
Auch an eine Arbeit, die "von A bis Z abgeschrieben war" erinnert er sich. Der Autorin sei der mit 5000 Euro dotierte Hauptpreis zugesprochen und danach wieder aberkannt worden. Pech: Sie sei Sozialhilfeempfängerin gewesen, das Geld war weg.
Eine Entwicklung könne er feststellen: 120 Einsendungen habe es im vergangenen Jahr gegeben, auch einige CDs und DVDs. Das seien zwar weniger Arbeiten gewesen als im Jahr davor, aber qualitativ besser. "Das ist uns eigentlich lieb", sagt Hauser.
Jetzt hofft Hauser auf ein paar Einsendungen von der Zollernalb. Und ganz besonders würde ihn als ehemaligen Schulamtsleiter freuen, wenn auch ein paar Schulen teilnehmen würden. Schließlich war er es seinerzeit gewesen, der vorgeschlagen hatte, innerhalb des Wettbewerbs einen Schülerpreis zu stiften. Das Ministerium habe den Vorschlag umgehend umgesetzt. Der Preis ist mit 1300 Euro dotiert.
Von Gert Ungureanu
Balingen-Ostdorf. Der Landespreis für Heimatforschung geht in die 31. Runde. Seit 29 Jahren sitzt Helmut Hauser als Vertreter des Schwäbischen Chorverbands in der Jury, seit 16 Jahren als Vorsitzender. Einmal will er es noch machen – nicht, um die 30 voll zu bekommen, sondern weil der Wettbewerb im kommenden Jahr in "seiner Heimat" stattfinden wird – in Sulz, Horb und Rottenburg.
Aber davor steht der diesjährige Wettbewerb für die baden-württembergischen Hobbyforscher auf dem Programm, und der ist mit viel Arbeit verbunden. Nach der Ausschreibung – insgesamt sind bereits 23 000 Flyer verteilt worden – haben alle Baden-Württemberger, die eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben und veröffentlicht haben, die Möglichkeit, diese bis spätestens 30. April einzusenden. Im Wettbewerb um den Schüler- und Jugendförderpreis ist der Einsendeschluss einen Monat später, am 31. Mai.
In der Jury-Sitzung vom 19. Juni wird in Stuttgart eine Vorauswahl getroffen und die Arbeiten werden an die Juroren verteilt, die sie dann genau unter die Lupe nehmen und bewerten müssen. Die Gewinner werden im September – ebenfalls in Stuttgart – gekürt, und die Preisverleihung ist am 22. November im Rahmen der Heimattage in Bräunlingen.
In den vergangenen 29 Jahren hat der Ostdorfer Dichter und Sänger gut und gerne 100 Arbeiten gelesen und bewertet. "Manche davon sind ausgeschieden, andere haben Preise bekommen", bilanziert er. Die Erfahrungen, die er dabei gemacht hat, möchte er nicht missen: "Die Arbeit hat mir große Freude bereitet, ich habe bedeutende Persönlichkeiten kennengelernt, auch der persönliche Lesegewinn ist nicht zu verachten", sagt er.
Auch an eine Arbeit, die "von A bis Z abgeschrieben war" erinnert er sich. Der Autorin sei der mit 5000 Euro dotierte Hauptpreis zugesprochen und danach wieder aberkannt worden. Pech: Sie sei Sozialhilfeempfängerin gewesen, das Geld war weg.
Eine Entwicklung könne er feststellen: 120 Einsendungen habe es im vergangenen Jahr gegeben, auch einige CDs und DVDs. Das seien zwar weniger Arbeiten gewesen als im Jahr davor, aber qualitativ besser. "Das ist uns eigentlich lieb", sagt Hauser.
Jetzt hofft Hauser auf ein paar Einsendungen von der Zollernalb. Und ganz besonders würde ihn als ehemaligen Schulamtsleiter freuen, wenn auch ein paar Schulen teilnehmen würden. Schließlich war er es seinerzeit gewesen, der vorgeschlagen hatte, innerhalb des Wettbewerbs einen Schülerpreis zu stiften. Das Ministerium habe den Vorschlag umgehend umgesetzt. Der Preis ist mit 1300 Euro dotiert.
Von Gert Ungureanu
Balingen-Ostdorf. Der Landespreis für Heimatforschung geht in die 31. Runde. Seit 29 Jahren sitzt Helmut Hauser als Vertreter des Schwäbischen Chorverbands in der Jury, seit 16 Jahren als Vorsitzender. Einmal will er es noch machen – nicht, um die 30 voll zu bekommen, sondern weil der Wettbewerb im kommenden Jahr in "seiner Heimat" stattfinden wird – in Sulz, Horb und Rottenburg.
Aber davor steht der diesjährige Wettbewerb für die baden-württembergischen Hobbyforscher auf dem Programm, und der ist mit viel Arbeit verbunden. Nach der Ausschreibung – insgesamt sind bereits 23 000 Flyer verteilt worden – haben alle Baden-Württemberger, die eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben und veröffentlicht haben, die Möglichkeit, diese bis spätestens 30. April einzusenden. Im Wettbewerb um den Schüler- und Jugendförderpreis ist der Einsendeschluss einen Monat später, am 31. Mai.
In der Jury-Sitzung vom 19. Juni wird in Stuttgart eine Vorauswahl getroffen und die Arbeiten werden an die Juroren verteilt, die sie dann genau unter die Lupe nehmen und bewerten müssen. Die Gewinner werden im September – ebenfalls in Stuttgart – gekürt, und die Preisverleihung ist am 22. November im Rahmen der Heimattage in Bräunlingen.
In den vergangenen 29 Jahren hat der Ostdorfer Dichter und Sänger gut und gerne 100 Arbeiten gelesen und bewertet. "Manche davon sind ausgeschieden, andere haben Preise bekommen", bilanziert er. Die Erfahrungen, die er dabei gemacht hat, möchte er nicht missen: "Die Arbeit hat mir große Freude bereitet, ich habe bedeutende Persönlichkeiten kennengelernt, auch der persönliche Lesegewinn ist nicht zu verachten", sagt er.
Auch an eine Arbeit, die "von A bis Z abgeschrieben war" erinnert er sich. Der Autorin sei der mit 5000 Euro dotierte Hauptpreis zugesprochen und danach wieder aberkannt worden. Pech: Sie sei Sozialhilfeempfängerin gewesen, das Geld war weg.
Eine Entwicklung könne er feststellen: 120 Einsendungen habe es im vergangenen Jahr gegeben, auch einige CDs und DVDs. Das seien zwar weniger Arbeiten gewesen als im Jahr davor, aber qualitativ besser. "Das ist uns eigentlich lieb", sagt Hauser.
Jetzt hofft Hauser auf ein paar Einsendungen von der Zollernalb. Und ganz besonders würde ihn als ehemaligen Schulamtsleiter freuen, wenn auch ein paar Schulen teilnehmen würden. Schließlich war er es seinerzeit gewesen, der vorgeschlagen hatte, innerhalb des Wettbewerbs einen Schülerpreis zu stiften. Das Ministerium habe den Vorschlag umgehend umgesetzt. Der Preis ist mit 1300 Euro dotiert.