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Sulz a. N. Gleich einen Draht zum Publikum

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Die Band Edenfive versteht es, die Zuhörer des Konzerts zu begeistern. Foto: Vögele Foto: Schwarzwälder Bote

Sulz-Mühlheim/Renfrizhausen. Nicht nur in den Kirchenmauern Musik machen, möchte die sechsköpfige Band "Edenfive", sondern auch hinaus gehen auf Weihnachtsmärkte, in Kneipen und zu Open-Air-Veranstaltungen. Auf Initiative von Roland Frommer gestaltete sie das Open-Air-Konzert der beiden evangelischen Kirchengemeinden Mühlheim / Renfrizhausen. Die Musiker kommen aus dem Raum Tübingen und Reutlingen.

Die heimelige Kulisse der Naturbühne hinter dem Gemeindehaus bot in der lauen Sommernacht den passenden Rahmen für ein Konzert, das bestens ankam. Pfarrer Thorsten Volz hatte in seiner Begrüßung nicht zu viel versprochen, als er einen genussvollen Abend verhieß.

Und man konnte ihn genießen. Musikalisch machte es die Mischung aus. Moderne "Worship Music", also kirchliche Lobpreislieder, wechselten sich ab mit aktuellen Songs aus den Charts. Gesungen wurde auf Englisch und Deutsch.

Beeindruckend überbrachten Drummer, Gitarristen und Keyboarder mit den beiden Sängerinnen ihre Botschaften, gleich mit dem Wunsch für einen schönen Tag beginnend. Nicht nur, dass man nebenbei auch noch die Entstehungsgeschichte oder den Hintergrund eines Songs erfuhr, zum Teil war es auch ein Mitmachkonzert. Es durfte mitgesungen werden. Die Musiker hatten einen Draht zum Publikum. Längst klatschte man mit, bewegte sich auf den Plätzen zum mitreißenden Takt oder wagte ein Tänzchen.

Mit Einsetzen der Dunkelheit verliehen Kerzenbeleuchtung und Lichterketten dem Platz eine ganz besondere Atmosphäre. Die Liedtitel waren dazu angetan, dass man zur Ruhe kam. Gefühlter Höhepunkt war das gemeinsame Nachtgebet, eine kurze Andacht. Zusammen mit Bandbegleitung erklang "Der Mond ist aufgegangen" von Matthias Claudius, von den Konzertbesuchern als ergreifender Moment wahrgenommen.

 
 

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Marzell Steinmetz

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