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Sulz a. N. Experten geben Tipps

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Die Vertreter von Ausbildungsbetrieben mit Angelika Lacher ( Zehnte von rechts), Schulleiterin Susanna Galla (Fünfte von rechts), dem stellvertretenden Schulleiter Christian Gronauer (Dritter von rechts) und Bernhard Tischler (Zwölfter von rechts), Leiter der Berufskollegs Foto: Vögele Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Ingrid Vögele

Sulz. Um ihre Schüler beim Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf zu unterstützen, bot die Elly-Heuss-Knapp-Schule zum fünften Male mit "Fit4Job" eine Veranstaltung an, bei der sich die Jugendlichen von Experten aus Wirtschaft, Industrie und Verwaltung Informationen aus erster Hand holen konnten.

Berufsschullehrerin Angelika Lacher freute sich, dass zehn Ausbildungsbetriebe der Einladung gefolgt waren. Neben den bisherigen Betrieben AOK Rottweil, Bosch Group Rexroth Horb, Kipp- Werke, Kreissparkasse und Volksbank Rottweil sowie Rheinmetall Defence Oberndorf waren neu Aldi Süd Donaueschingen, die Maschinenfabrik Lauffer Horb, die Polizei und die Stadt Sulz dabei. Im neuen Schüleraufenthaltsraum wurden alle Vertreter willkommen geheißen.

Die frischgebackene Schulleiterin Susanne Galla hob schmunzelnd hervor, wie sie manchmal von ihrer vorigen Schule neidisch hierher auf diese tolle Geschichte geschaut habe, und jetzt habe sie sie selbst und dazu im eigenen Haus. In Kooperation mit Ausbildern und Betrieben sinnvoll zusammenzuarbeiten, sei wichtig, ebenso dass die Schüler schnell mit der Praxis in Verbindung gebracht werden.

Bereits im Vorfeld hatten sich die Jugendlichen für ein Angebot entschieden. Zwei Stunden standen den Schülern der Elly-Heuss-Knapp-Schule und der Robert-Gleichauf-Schule zur Verfügung, um gezielt Informationen über den Ausbildungsbetrieb zu erhalten. Angebotene Berufsbilder, Voraussetzungen, Ausbildungsdauer und -orte sowie Aufstiegsmöglichkeiten interessierten. Schwerpunkt bei allen war die richtige, aussagekräftige Bewerbung, die als Mappe eingehen kann oder auch online. Bei beiden Arten ist es die Sorgfalt der Ausführung, die einen ersten positiven Eindruck hinterlässt, was mit ein Auswahlkriterium sein kann.

Vorausgesetzt werden außerdem Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, gute Umgangsformen und respektvolles Verhalten, um nur einige der angesprochenen Grundtugenden zu nennen. Befragte man die Schüler, warum sie speziell diesen Vortrag auswählten, so erfuhr man, dass sie im Internet schon auf bestimmte Möglichkeiten gestoßen seien wie den Bachelor of Arts im Bereich Public Management. Und so ein Ausbildungsgang werde auch von der Stadt Sulz angeboten.

Neben jungen Vertretern wurden auch Auszubildende mitentsandt, dadurch war die Hemmschwelle niedriger, und ein echter Dialog entstand. Ferner dient diese Veranstaltung der Vorbereitung auf die anstehende Ausbildungsmesse KAZ, um dort gezielt Kontakt aufnehmen zu können.

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