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Sulz a. N. Energiewende gelingt nur gemeinsam

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Die Arbeitsgemeinschaft der Kommunen tagte in Sulz. Von links: Gastgeber Gerd Hieber, Gemeindetagspräsident Roger Kehle und Vorsitzender Jochen Müller. Foto: Steinmetz Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Marzell Steinmetz

Sulz. Die Energiewende war das Thema der Arbeitsgemeinschaft der Mitgliedsstädte und -gemeinden des Gemeindetags, die gestern auf Einladung von Bürgermeister Gerd Hieber in der Sulzer Stadthalle tagte. An der Veranstaltung nahmen 80 Oberbürgermeister und Bürgermeister aus ganz Baden-Württemberg teil.

Das Thema der Tagung war Windkraft. "Wir wollten deutlich machen, wo wir hier stehen", sagte in einem Pressegespräch Gemeindetagspräsident Roger Kehle. Die Teilnehmer wollten außerdem richtig stellen, dass es nicht an den Behörden liegt, warum der Bau neuer Windkraftanlagen im Land nur langsam vorankommt. Der Ausbau der Windenergie gelinge nur bei einer sorgfältigen Planung und mit Einbeziehung der Bevölkerung. Einig waren sich die Tagungsteilnehmer auch darin, dass Land und Kommunen an einem Strang ziehen müssten, wenn die Energiewende gelingen solle.

Lob bekam Bürgermeister Hieber für die Stadthalle vom Gemeindetagspräsidenten: "Glückwunsch zu diesem Bau. Er hat den Beifall aller Anwesenden gefunden," sagte Roger Kehle. Der Arbeitsgemeinschaft gehören 209 Kommunen an. Sie trifft sich jährlich zweimal zur Diskussion und Koordination von Themen. Zum neuen Vorsitzenden ist in Sulz Jochen Müller aus Korb gewählt worden.

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