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Sulz a. N. Endspurt bei den Bauarbeiten

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Bei der Aussegnungshalle ist mit den Außenarbeiten begonnen worden. Foto: Huber Foto: Schwarzwälder Bote

Ein Abschluss der Arbeiten an der Glatter Aussegnungshalle auf dem Friedhof ist in Sicht. Das Gebäude selbst ist fertiggestellt.

Sulz-Glatt. Nach den Rohbauarbeiten und der Eindeckung des Dachs haben die Außenarbeiten begonnen. Diese stellen eine besondere Herausforderung dar. Wegen der nicht ganz einfachen topografischen Lage müssen diverse Böschungen abgefangen werden. Insgesamt werden 400 Quadratmeter Pflaster verlegt. Direkt an der Straße entstehen drei zusätzliche Stellplätze für Autos.

Parallel zu den Außenarbeiten stehen die Elektro- und Sanitärarbeiten an. Bis in ein paar Wochen sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Für den Bau der Aussegnungshalle sind im Haushaltsplan der Stadt Sulz 438 000 Euro eingestellt.

Eine fast unendliche Geschichte geht bald zu Ende. Bei der Eingemeindung von Glatt in die Stadt Sulz in den 1970-er Jahren ist der Bau der Aussegnungshalle vereinbart worden. Der Ortschaftsrat hat das Projekt immer wieder für den Haushaltsplan angemeldet, doch das Vorhaben wurde ständig geschoben. Nach 43 Jahren kann die Stadt Sulz endlich ihr Eingemeindungsversprechen erfüllen. Baubeginn war im April.

Stadtbaumeister Reiner Wössner plante eine mit einem Satteldach überdeckte Fläche von circa 90 Quadratmetern für die Aussegnungsfeiern. Rund 20 Quadratmeter davon sind von drei Seiten mit Wänden umgeben. Die 13 Meter lange und sieben Meter breite Dachkonstruktion liegt im Norden auf dem Fachdachanbau auf und wird zusätzlich von sechs Stützen getragen. Im nördlichen Teil, direkt an der Straße "Im Himmelreich", entstand ein Flachdachanbau mit zwei Räumen. Der östliche Raum wird als Lagerraum für die Lautsprecheranlage und für Bestattungsutensilien genutzt. Der Zugang erfolgt von der Hallenseite im Süden. Im zweiten Raum wird ein WC installiert, dessen Zugang befindet sich an der westlichen Seite. Das WC soll zukünftig nicht nur bei Beerdigungen, sondern generell geöffnet sein, so Ortsvorsteher Helmut Pfister. Sollte es aber zu missbräuchlicher Nutzung oder gar Beschädigungen kommen, wird es nur zu Beerdigungen geöffnet.

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