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Sulz a. N. Ein Jahrgang mit Hang zur Clownerie

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... Abi-Ball haben die Abiturienten des Sulzer Gymnasiums 25 Preise und elf Belobungen für ihre Leistungen erhalten. Foto: Sikeler

Von Jens Sikeler

Sulz. "Circus Abigalli – Der Jahrgang des Wahnsinns": Unter diesem Motto feierten die diesjährigen Abiturienten am Freitagabend das Ende ihrer Schulzeit in der Stadthalle.

Das Motto beschäftigte auch Schulleiter Wolfgang Peiker in seiner Abiturrede. "Ihren Hang zur Clownerie haben sie in der Oberstufenmensa ausgetobt", meinte er und spielte damit auf die Unordnung in dem Raum an. Abgesehen davon zeigte sich Peiker beeindruckt von dem Jahrgang. "In der mündlichen Prüfung glänzten Sie mit Zauberei und Akrobatik", sagte der Schulleiter. Die Schüler erreichten dort einen Schnitt von 1,9. Auch sonst glänzten die Abiturienten mit hervorragenden Leistungen. Peiker verteilte am Freitagabend 25 Preise, neun Sonderpreise und elf Belobungen.

Wie in den vergangenen Jahren ließ das Albeck-Gymnasium seine Abiturienten ihre Schulzeit bewerten. Die Schüler verteilten überwiegend gut Noten. "Die Mehrheit fühlte sich aufs Studium und Berufsleben gut vorbereitet", stellte Peiker best. Dasselbe galt auch für das Abitur. Kritik übten die Abiturienten aber auch: "Manche von ihnen bedauern, dass sie G8-Schüler waren. Sie hätten gerne mehr Exkursionen durchgeführt, und sie beklagen sich über die gefühlt ›Tausend Referendare‹".

In der Evaluation erfasst die Schule auch die Zukunftspläne der Abiturienten. 20 von ihnen werden an einer Uni studieren. "In der Mehrheit Medizin und Jura", wie Peiker berichtete. 13 Schüler haben sich für eine Duale Hochschule entschieden, fünf für eine Ausbildung. 20 Absolventen werden die Zeit nach dem Abitur erst einmal nutzen, um zu reisen. Zehn haben sich für ein soziales Jahr verpflichtet.

Antje Hehler, die die Schülerrede hielt, konzentrierte sich in ihren Ausführungen vor allem auf die Freundschaften, die in den letzten Jahren entstanden: "Wenn wir in die Welt hinausziehen, hoffe ich, dass wir uns nie ganz aus den Augen verlieren werden."

Passend zum Abimotto nahmen auf der Bühne Joko und Claas alias Julian Hientz und Luca Kienzel Platz. Sie führten durch ein kurzweiliges Programm mit viel Musik und einem Interview mit der Lehrerin Claudia Brack. Beide Interviewteilnehmer verstanden nicht, was der andere sagte. Das Ergebnis war ein ausgesprochen amüsantes Gespräch.

Der Sänger Sven Schlee sorgte zusammen mit Lehrerin Gabriele Reti mit Ed Sheerers "You need me. I don’t need you" für einen der berührendsten Momente des Abends. Zu Herzen ging auch Chiara Plochers und Paula Jacobs-Fernandez‘ Version von "Titanium". Die passende Vorlage für die Striptease -Tänzer auf der Bühne lieferten Nathalie Schneider und Julian Hientz mit "You can leave your hat on".

Ihre Redaktion vor Ort Sulz

Marzell Steinmetz

Fax: 07454 95806-19

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