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Sulz a. N. Dem Schmuddelwetter zum Trotz

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Unverdrossen geht diese Wandergruppe rund um Bergfelden ihren Weg. Foto: Verein Foto: Schwarzwälder Bote

Sulz. Gemäß dem Motto, dass es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung gibt, unternahmen die Mitglieder des Sulzer Albvereins mit einigen Gästen am Sonntag eine Wanderung rund um Bergfelden. Gute Kleidung war aber in der Tat vonnöten, orkanartige Winde, Regenstürme und Sonnenschein wechselten sich in einer Weise ab, dass sich sogar ein herrlicher Regenbogen bemüßigt sah, bei dem interessanten Nachmittag zum Thema Natur und Kultur in glänzender Weise Farbe zu bekennen.

Am Parkplatz des Gasthauses Linde begrüßte Wanderführer Eckhard Strobel die gut 20 Köpfe starke Gruppe. Der ehemalige Ortsvorsteher Erwin Stocker informierte über die Entstehung von Bergfelden in der Frankenzeit und zeigte anhand von Bildern den alten Ortskern mit dem Mühlbach vor der Bachkorrektur in den Jahren 1958 bis 1961. Dann führte er die Wanderschar zum Bergfelder Wahrzeichen, der Remigiuskirche, die namhafte Fachleute als eine der schönsten und besterhaltenen Kirchenburgen in Deutschland bezeichnen.

Dann ging es über das Baugebiet Härtenwiesen zum neuen Waldspielplatz, den die "Bürger für Bergfelden" im vergangenen Jahr gebaut haben. Naturfreund Strobel überraschte die Wanderschar mit Kostproben selbst angesetzter Liköre aus Früchten und Kräutern der Heimat. Entlang des Stückenbühl-Randweges war zu erahnen, was man für ein Paradies im Frühjahr vorfindet, wenn die Heide blüht.

Wegen der starken Windböen begab man sich weg vom Wald aufs freie Feld, um über Rötenmühle und Gewerbegebiet "Auf der Statt" entlang des Stausees kräftig durchgeblasen das Gasthaus Linde zu erreichen, wo sich bei der Schlusseinkehr Albvereinsvorsitzender Norbert Utzler bei den beiden Führern für den interessanten Nachmittag bedankte.

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