Eine Römerin demonstriert am 5. März mit Maske gegen den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Foto: AFP/Filipp Monteforte

Hilfslieferungen und Flüchtlingsbetreuung: Seit zwei Wochen gibt es nichts anderes für eine junge Künstlerin aus Stuttgart. Sie möchte über den Krieg reden – anonym, aus Angst um die Verwandten in der Ukraine.

Stuttgart - Liebend gern würde Nadia (Name von der Redaktion geändert) über ihre Kunst sprechen, über ihre Werke, kommenden Projekte; doch die junge Stuttgarterin mit ukrainischen Wurzeln, die nun mit anderen Hilfsleistungen und Flüchtlingsbetreuung koordiniert, möchte nicht identifizierbar sein – aus Sorge um ihre Angehörigen in der Ukraine.

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