David Braig hält den WFV-Pokal in den Händen – durch den Finalsieg gegen Ulm lösten die Kickers das DFB-Pokal-Ticket. Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch

Oberligist Stuttgarter Kickers fiebert dem DFB-Pokal-Auftritt gegen Bundesliga-Absteiger SpVgg Greuther Fürth entgegen, freut sich, überregional mal wieder Interesse zu wecken, und will versuchen, durch eine Überraschung richtig viel Geld in die Kasse zu bekommen.

Der letzte Auftritt im DFB-Pokal liegt sieben Jahre zurück: Gegen den Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg verloren die Stuttgarter Kickers 2015 vor 9760 Zuschauern im Gazi-Stadion in der ersten Runde mit 1:4. Im Jahr zuvor war man mit dem gleichen Resultat Borussia Dortmund unterlegen – vor 37 000 Zuschauern im Ausweichquartier Mercedes-Benz-Arena. Ein solch großer Name gastiert beim Comeback der Blauen im nationalen Cup-Wettbewerb an diesem Samstag (18 Uhr/Gazi-Stadion) nicht auf der Waldau. Dennoch ist die Vorfreude auf das Duell mit Bundesliga-Absteiger SpVgg Greuther Fürth riesig. „Es ist für unseren Verein einfach eine tolle Sache, wieder einmal überregional präsent zu sein und im Fokus der Öffentlichkeit zu stehen“, sagt der Geschäftsführer Matthias Becher.

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