Das Stuttgarter Kammerorchester Foto: SKO/Wolfgang Schmidt

Das Stuttgarter Kammerorchester geht mit viel Elan in die neue Saison – und plant neben Haydn, Bartók und Bach Experimente mit Künstlicher Intelligenz und mit Hologrammen.

Stuttgart - Das Programmbuch hat ein neues Design: In roten Lettern prangt vorne das Kürzel des Orchesters, SKO, und das, was das Stuttgarter Kammerorchester vorhat, beweist, dass die 17-köpfige Streichertruppe neben der Tradition auch Experiment und Innovation nicht aus dem Blick verlieren will. Äußeres Zeichen dafür ist die Abschaffung des Fracks. An seine Stelle wird ab Anfang nächsten Jahres ein schwarzer Anzug mit roten Akzenten für die Herren treten; die Damen bekommen Kleider in unterschiedlichen Rot-Schwarz-Tönen. Entscheidender aber ist die Art, mit der das Kammerorchester und sein dynamischer Intendant Markus Korselt Bekanntes und Bewährtes mit Neuem durchmischen.

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