Mahle hat ein Prüfzentrum für Brennstoffzellenfahrzeuge abgebaut. Foto: Mahle/Wolfram Scheible

Für den Stuttgarter Autozulieferer bleiben Benzin- und Dieselantriebe eine wichtige Ertragssäule. Das Stiftungsunternehmen hat das vergangene Jahr trotz hohen Umsatzzuwachses wieder mit Verlust abgeschlossen.

Michael Frick spricht das Thema, das alle brennend interessiert, gleich von sich aus an. „Es ist schade, dass die Zusammenarbeit nicht funktioniert hat“, sagt der Finanzchef des Autozulieferers Mahle zum überraschenden Abschied des Kurzzeitchefs Matthias Arleth. Nur wenige Monate stand er an der Spitze des Zulieferers, der mit Kolben groß geworden war. „Der Aufsichtsrat und Herr Arleth haben sich einvernehmlich auf eine Beendigung der Zusammenarbeit verständigt, da es unterschiedliche Auffassungen über die künftige strategische Ausrichtung des Konzerns gab“, sagt Frick, der nun interimistisch die Geschäfte führt. Gründe für den abrupten Abgang von Arleth will er nicht nennen.

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