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Stuttgart Zugverkehr nach Brand eingeschränkt

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Stuttgart - Kleiner Brand, große Folgen: Die Bahn versucht nach einem Kabelbrand weiterhin, im Stuttgarter Hauptbahnhof zu einem normalen Fahrplan zurückzukehren. Nach wie vor gibt es Ausfälle. Und das länger als gedacht.

Nach einem Kabelbrand am Stuttgarter Hauptbahnhof müssen Pendler und Reisende länger mit Einschränkungen zurechtkommen als angenommen. Nach Angaben der Bahn könnten sich die Verspätungen, Umleitungen und Ausfälle auf einigen Strecken bis Donnerstag hinziehen. Viele Verbindungen im Regional- und auch Fernverkehr steuerten Stuttgart allerdings auch wieder an, sagte der Sprecher am Mittwoch. Von den 16 Gleisen seien noch 2 komplett gesperrt, 2 weitere würden für sogenannte Dispositionsmaßnahmen, also für besondere Fälle, genutzt.

Am Dienstagmorgen war es unter den Gleisen des Stuttgarter Hauptbahnhofs zu einem Rohrbruch gekommen, der einen Kurzschluss in einem wichtigen Verteilerkasten ausgelöst hatte. Dieser wiederum hatte einen Kabelbrand entfacht. Unter anderem funktionierten danach die Durchsagen und die Beleuchtung nicht, die Kommunikationstechnik fiel aus und auch die Möglichkeit, im Stellwerk die Gleisbelegung zu kontrollieren. Während des anschließenden Feuerwehreinsatzes waren die Gleise am Dienstagvormittag stundenlang gesperrt, Züge fielen reihenweise aus oder wurden umgeleitet.

Auch am Mittwoch galten die Einschränkungen unter anderem noch für den TGV aus und nach Paris, der von Karlsruhe aus startet oder über die Fächerstadt nicht hinausfährt. Auch die Verbindung zwischen Karlsruhe und Nürnberg fällt nach Bahn-Angaben aus. ICE-Fernzüge aus Berlin nach München sowie aus Dortmund in die bayerische Landeshauptstadt und aus Hamburg halten wieder planmäßig in Stuttgart. Außerdem werden mehrere IC- und wichtige Regionalstrecken wieder bedient. Als Ersatzhalt dient einigen Verbindungen weiterhin der Bahnhof in Esslingen am Neckar.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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