In die Hände von windigen Vermittlern geraten und zur Änderung seiner Identität gedrängt: Wie Silas Katompa Mvumpa ergeht es unzähligen Fußballern aus Afrika. Foto: Baumann

Die Geschichte um die Identitätsfälschung des VfB-Stürmers Katompa Mvumpa erregt große Betroffenheit. Doch ist sie ein klassischer Fall im Umgang mit Fußballern aus Afrika – mit einem entscheidenden Unterschied.

Stuttgart - Die Bestürzung über die Abgründe des modernen Profifußballs ist groß, wieder einmal. Nicht nur in Deutschland erregt es großes Aufsehen, das Schicksal des kongolesischen Stürmers Silas Katompa Mvumpa, der in die Fänge zwielichtiger Spielervermittler geriet, der dazu gedrängt wurde, seinen Namen und sein Geburtsdatum zu ändern, dem das Gehalt vorenthalten wurde, ehe beim VfB Stuttgart sein großer Aufstieg begann. Seine bedrückende Geschichte erzählte VfB-Sportdirektor Sven Mislintat, als er den Fall am Dienstag öffentlich machte: „So etwas wünscht man keinem, so etwas darf nicht sein.“

Unser Bestes.

Aus der Region, für die Region

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen SB Plus Artikel interessieren. Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Webseiteninhalte mit SB Plus Basis.

  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € / Monat*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt 4 Wochen kostenlos testen

Starke Nachrichten aus der Region, auf den Punkt recherchierte Exklusivgeschichten, prägnante Kommentare – mit SB Plus wissen Sie, was vor Ihrer Haustüre geschieht.

Wir sind vor Ort, damit Sie informiert sind. Wir fragen nach, damit Sie mitreden können. Wir werden konkret, damit Sie leichter den Überblick behalten.

Mit SB Plus lesen Sie von überall, rund um die Uhr unser Bestes auf der Webseite. Durch Ihr Abonnement fördern Sie regionalen, unabhängigen Journalismus, welcher von unseren Redakteuren geleistet wird.

Ihr Schwarzwälder Bote

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: