Insekten, Käfer, Hummeln und Bienen, aber auch Vögel und Säugetiere finden auf Streuobstwiesen ihre Heimat. Foto: Markus Gernsbeck

Früher waren sie eine Grundlage für die Ernährung - bisweilen gar (über)-lebenswichtig. Dann: Ausgemustert. Unrentabel. Uncool. Doch jetzt kehren sie zurück, feiern lokal eine grandiose Wiedergeburt: die Streuobstwiesen. Zum einen als schützenswertes Kulturgut. Zum anderen aber auch als gesunde, selbst produzierte Nahrungsquelle.

Die Gründe für die Renaissance der Streuobstwiesen sind vielschichtig. Der Zeitgeist. Körperliche Bewegung. Gesunde Lebensweise. Das hehre Ziel der Selbstversorgung. Und nicht zuletzt die Teuerungsrate bei Lebensmitteln. Zudem ist die Bewirtschaftung von Streuobstwiesen nachhaltig.

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