Ein folgenschwerer Verkehrsunfall hat am Montag über Stunden die B33 zwischen Villingen und Bad Dürrheim lahmgelegt. Grund war ein Lastwagen, der geborgen werden musste.
Die aufwendige Bergung eines verunglückten Lastwagens hat zu einer stundenlangen Sperrung der Bundesstraße zwischen Villingen und Bad Dürrheim gesorgt. Das tonnenschwere Gefährt war Angaben der Polizei zufolge gegen 10.30 Uhr von Villingen in Richtung Bad Dürrheim unterwegs, als es kurz nach dem dortigen Parkplatz rechts in den Grünstreifen geriet und im Graben hängen blieb.
Der Lastwagen mitsamt Anhänger war in der Folge manövrierunfähig. Ein spezielles Bergungsunternehmen rückte deshalb gegen 11.30 Uhr mitsamt Autokran an. Bevor es an die Bergung ging, musste der Lastenwagen laut einer Polzeisprecherin aber noch entladen werden.
Anschließend hob der Kran zunächst den Anhänger und später den Lastwagen wieder auf die Fahrbahn. Während der Bergung blieb die Bundesstraße zwischen der Abfahrt Villingen-Süd und Marbach komplett gesperrt. Die Straßenmeisterei richtete eine entsprechende Sperrung ein.
Die Verkehrsteilnehmer wurden über den Verkehrsfunk aufgefordert, die Strecke weiträumig zu umfahren. Viele nutzen die Ausweichstrecken über Marbach oder den Zollhäusleweg.
Die Vollsperrung konnte gegen 16 Uhr aufgehoben werden.