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Straubenhardt Ökolandbau spielt große Rolle

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Informierten sich auf dem Biobauernhof (von links): Dezernent Daniel Sailer, Staatssekretär Andre Baumann, Landrat Bastian Rosenau, Landtagsabgeordnete Stefanie Seemann, Regionalmanagerin Marion Mack und Christian Eichert, Geschäftsführer Bioland.Foto: Landratsamt Enzkreis Foto: Schwarzwälder Bote

Straubenhardt/Enzkreis. Gleich zwei Biolandbetriebe im Enzkreis standen auf dem Besuchsprogramm der diesjährigen Sommertour von Andre Baumann, Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes beim Bund. Die Gelegenheit zum Austausch vor Ort über die ökologische Landwirtschaft und die Nutzung von erneuerbaren Energien nutzten auch Landrat Bastian Rosenau und der Enzkreis-Land- und Forstwirtschaftsdezernent Daniel Sailer sowie Regionalmanagerin der Bio-Musterregion, Marion Mack vom Landratsamt.

Horst Reiser vom gleichnamigen Biolandhof in Straubenhardt führte die Gäste über seinen Hof, den er gemeinsam mit seiner Familie bereits seit 1989 nach den Prinzipien des organisch-biologischen Landbaus bewirtschaftet.

Mit seinem Biomarkt in Straubenhardt hat er sich inzwischen längst als Direktvermarkter etabliert. Er bediene eine zunehmend größere Kundschaft, die ganz bewusst regionale und ökologisch erzeugte Produkte einkaufen möchte, freut sich Reiser.

Eine von neun Bio-Musterregionen

Regionalmanagerin Marion Mack hatte den Staatssekretär zuvor bereits zu einem weiteren Betrieb im Kreis, der ebenfalls auf eine nachhaltige Landwirtschaft setzt, begleitet: der Schülenswaldhof zwischen Maulbronn und Sternenfels, der als Familienbetrieb in zweiter Generation von der Familie Förster bewirtschaftet wird und dessen 75 Milchkühe rund 35 Hektar Weidefläche zur Verfügung haben.

"Im Enzkreis spielt der Ökolandbau bereits eine recht große Rolle", weiß Mack. Nicht zuletzt ist der Kreis auch eine von neun Bio-Musterregionen in Baden-Württemberg. Sie haben das Ziel, die steigende Nachfrage nach ökologisch produzierten Lebensmitteln stärker aus heimischen Produktionskreisläufen zu decken. Die Förderung ist auf drei Jahre ausgelegt und läuft in Kürze aus. "Wir werden jedoch sicher in die Verlängerung gehen", sind der Landrat und Dezernent Sailer überzeugt.

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