Das Leben kehrt in die Kindergärten und Grundschulen im Land zurück. Auch in Straubenhardt und Neuenbürg herrschte in den Einrichtungen am Montag wieder reger Betrieb, nachdem Kinder, Lehrer und Erzieher an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehren durften. Von einem "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen" spricht das baden-württembergische Kultusministerium. Dabei stünde die Einhaltung der Hygieneregeln absolut im Vordergrund, erklärt Neuenbürgs Hauptamtsleiter Fabian Bader. In den Kindergärten würden, so Bader, die Kinder so gut als möglich getrennt, um Durchmischungen der Gruppen zu vermeiden. Sollte ein Corona-Fall auftreten, sei es Sache des Gesundheitsamtes, darüber zu entscheiden, ob nur einzelne Kinder oder Gruppen zu Hause bleiben müssen, oder ob die Einrichtung komplett geschlossen wird. An den Schulen sei der Regelbetrieb laut zuständigem Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe abhängig von den Personalressourcen. Angestrebt werde ein Betrieb von mindestens 20 Stunden je Woche, teilte RP-Pressesprecherin Clara Reuß auf Anfrage mit.         Fotos: Jänsch