Die Bauarbeiten für die beiden geplanten Hoffnungshäuser in Straubenhardt-Conweiler gehen zügig voran. Während bei dem einen bereits die gesamte Holzfassade zu stehen scheint, ist bei dem zweiten zumindest die Bodenplatte gegossen. In der vergangenen Woche waren mit Hilfe eines Krans Stück für Stück die modularen Seitenwände angebaut worden. Die Fertigstellung soll voraussichtlich bis August 2020 erfolgen. Entstehen werden die Hoffnungshäuser in der Max-Planck-Straße, direkt hinter den Edeka- und Aldi-Märkten. Ziel der Hoffnungshäuser sei es laut der verantwortlichen Stiftung "Hoffnungsträger", Geflüchteten zu einem selbstständigen Leben zu verhelfen. Dabei sollen Einheimische aus dem Hoffnungshaus beitragen. Die integrativen Wohnhäuser sollen zur Hälfte von Einheimischen und zur anderen Hälfte von Geflüchteten bewohnt werden. Foto: Jänsch