Blick auf das Strasser-Areal Foto: Eyckeler

Unser Leser Joachim Schneider aus Balingen sieht auch nach der Bebauung noch genügend Freifläche für Veranstaltungen.

Die Zeichen der Zeit stehen auf Bebauung von Brachflächen, der Herstellung von bezahlbarem Wohnraum und der Reduzierung des Individual-Verkehrs. All dies ist auf dem Strasser-Areal zukünftig möglich.

 

Die Reduzierung der Kosten für eine Wohnung ist insbesondere durch Verzicht auf Wohnflächen-Bedarf möglich. Seit den Wirtschaftswunder-Zeiten der 1960er-Jahre ist der mittlere Bedarf von etwa 20 auf 48 Quadratmeter Wohnfläche je Person angestiegen. Es ist eine Banalität, dass eine halb so große Wohnung auch nur etwa halb soviel kostet.

Planungen bieten nach wie vor Veranstaltungsfläche

Die interessanten Planungen zum Strasser-Areal bieten nach wie vor eine Veranstaltungsfläche an, die so groß wie bei der Gartenschau ist und die Größe des Marktplatzes hat.

Balingen hat entlang der Eyach eine sehr großzügige Grünzone, zusätzliche Freiflächen sind nicht notwendig. Soll die Stadt allen Ernstes auf 1,6 Millionen Euro für das Grundstück verzichten, danach eine große Freifläche bewirtschaften müssen und neues Bauland auf der grünen Wiese erschließen?

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