Die neue, KI-gestützte Software erkennt und klassifiziert die Schäden von Straßen. Foto: zVg/Stadt Rheinfelden

Die Stadt Rheinfelden nutzt neuerdings eine KI-gestützte Software, um den Zustand von Straßen zu erfassen.

Mit der neuen Software würden die Zustände der Straßen künftig automatisch erfasst und klassifiziert, heißt es in einer Mitteilung der Stadtverwaltung. Ziel sei es, die Instandhaltung des städtischen Straßennetzes effizienter, transparenter und wirtschaftlicher zu gestalten.

 

Die Anwendung ermöglicht es, Straßenoberflächen mithilfe einer Kamera zu analysieren. Die Daten werden anschließend automatisch ausgewertet und in verschiedene Schadenskategorien eingeteilt – von kleineren Rissen bis hin zu gravierenden Fahrbahnschäden. So sollen die Straßenkontrolleure ein detailliertes und objektives Bild über den Zustand der Straßen erhalten. Bisher wurden die Straßenschäden durch Sichtkontrollen der Straßenkontrolleure untersucht. „Mit dieser digitalen Lösung können wir Wartungsarbeiten gezielter planen und schneller auf Schäden reagieren“, wird Oberbürgermeister Klaus Eberhardt in der Mitteilung zitiert. „Das spart Zeit, Ressourcen und trägt dazu bei, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.“