Als Organisationschefin für den Bräunlinger Straßenmusiksonntag hat Maren Ott in der Woche vor der zweitägigen Großveranstaltung alle Hände voll zu tun. Foto: Dagobert Maier

Die Ankunft für die Besucher des Groß-Events ist bestens geplant. Die Organisatorin, Maren Ott, erzählt, wie es am besten geht.

Bräunlingen erwartet am Wochenende des 24. und 25. Augusts wieder eine große Anzahl von Besuchern. 30 000 könnten es dieses Jahr sein, die sich bei freiem Eintritt die Auftritte von Musikern und Gauklern nicht entgehen lassen wollen.

 

Damit die Anreise ohne Probleme klappt, gibt die Cheforganisatorin des Straßenmusiksonntags, Kulturamtsleiterin Maren Ott, Tipps für die Anfahrt. Sie rät, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Straßenkunstfestival zu kommen.

Für die Anreise empfiehlt die Stadt Bräunlingen den Besuchern, von Villingen/Donaueschingen kommend, den Ringzug bis zur Station Bräunlingen Bahnhof zu nutzen, von Neustadt/Löffingen kommend, die Breisgau-S-Bahn bis Döggingen zu besteigen. Von dort fährt ein Bus nach einem Sonderfahrplan im Stundentakt nach Bräunlingen.

Mit dem Rad ist gesund

Die gesündeste Methode sei natürlich, mit Fahrrad oder E-Bike nach Bräunlingen zu fahren. Für Fahrräder sind im Bereich der Stadthalle Abstellmöglichkeiten eingerichtet.

Wer mit dem Auto kommt, wird von Ordnern auf die zahlreichen Zusatz-Parkplätze von Firmen und auf Wiesen an den Ortseingängen eingewiesen. Die Stadt bittet alle Autofahrer, sich an die Park- und Halteverbotsschilder zur Freihaltung von Rettungsgassen und für den Umleitungsverkehr für die Busse zu halten. Für Menschen mit einem Parkausweis für Behinderte sind Parkplätze bei der Sporthalle, Schulstraße 6, reserviert.

Sperrungen und Busplan

Ein Festival dieser Größe bringt auch Straßensperrungen sowie Bitten an die Anwohner und Verschiebungen im Busplan mit sich.

Sperrungen: Die Innenstadt von Bräunlingen, konkret Zähringerstraße, Blaumeerstraße, Sommergasse, Dekan-Metz-Straße, Mittelgasse sowie Kirchstraße ab dem Löwenkreisel, ist von Freitag, 23. August, 16 Uhr, bis Montag, 26. August, 21 Uhr, für den Verkehr gesperrt. Es herrscht absolutes Halteverbot, damit die Vereine und Gastronomen ohne Gefahr ihre Stände auf- und abbauen können. Die Umleitung erfolgt am Samstag über Grabenring, Galgenbergstraße und Bruggacker, am Sonntag deutlich großräumiger entsprechend der Beschilderung.

Assistenz und Kontrolle: „Es ist wichtig, dass die ausgeschilderten Park- und Halteverbote beachtet werden, damit auch im Notfall die Rettungsdienste ungehindert zur Unfallstelle fahren können", betont Maren Ott. Deshalb sei auch mit einem polizeilichen Streifendienst unter diesen besonderen Umständen zu rechnen. Um Autofahrern die Ankunft zu erleichtern, seien freiwillige Helfer und Parkplatzeinweiser der Feuerwehr sowie des Hockeyclubs im Einsatz. Aber auch der Gemeindevollzugsdienst überwache die Parkverbote.

Anwohner müssen außerhalb parken

Kein Anwohnerparken: Die Stadt Bräunlingen bittet die Anwohner der Innenstadt, ihre Fahrzeuge im genannten Zeitraum auf den zahlreichen Parkplätzen außerhalb der Innenstadt zu parken sowie Straßen und Höfe in der Innenstadt frei zuhalten. Sämtliche öffentlichen Plätze und Straßen in der Innenstadt von Bräunlingen werden für Auftrittsorte der Künstler oder für die Bewirtung durch die ortsansässigen Vereine und Gastronomie benötigt.

Busverkehr: Die Straßensperrungen betreffen auch den Busverkehr. Von Freitag, 23. August, 16 Uhr, bis Montag, 26. August, 21 Uhr, können die Haltestellen Kirche in der Zähringer Straße und Stadthalle an der Kirchstraße nicht angefahren werden. Bedarfshaltestellen werden bei der Metzgerei Rosenstihl und dem Löwen-Kreisel eingerichtet.

An zwei Tagen Programm

Ablauf
Musiknacht und Budenzauber auf der Lotto-Bühne vor dem Rathaus starten am Samstag, 24. August, ab 18 Uhr mit Eugenia Hagen. Am Sonntag, 25. August, geht es um 11 Uhr los. Musikanten, Gaukler und Spaßmacher aus nah und fern bringen Nostalgie und gute Laune nach Bräunlingen, darunter auch Kai Bosch und Bernd Kohlhepp auf der Lottobühne, beide Träger des Kleinkunstpreises des Landes.