Straßberg. Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, auf eine Erhöhung der Brennholzpreise, die derzeit 59 Euro pro Festmeter plus Umsatzsteuer betragen, zu verzichten. Er folgte damit einem Vorschlag der Verwaltung, die die Preise nicht nach oben treiben möchte. Zwar waren diese nach zwei heißen trockenen Jahren ohnehin nicht mehr sonderlich hoch, aber die Gemeindeverwaltung will keinen Kauftourismus provozieren. Für den Holzvertrieb in Straßberg ist die Forstverkaufsstelle Albstadt zuständig, die einen einheitlichen Brennholzpreis für Straßberg, Bitz und Winterlingen präferiert. Die Straßberger Räte wollen es dabei belassen.