Mit der Werbekampagne sollen unter anderem Fachkräfte für das Land Baden-Württemberg geworben werden. Nicht jeder ist von einem Erfolg überzeugt. Foto: Weißbrod

Die neue Imagekampagne "The Länd" ist im Gespräch und alles andere als unumstritten. Wie also kommt die Offensive des Landes Baden-Württemberg bei Vertretern aus der Politik an? Auch eine Agentur gibt eine Analyse.

Horb/Region - Den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg soll sie bewerben und unter anderem auch Fachkräfte ins Land locken: die Werbekampagne "The Länd". Landtagsabgeordneter Timm Kern (FDP) hingegen hält nicht viel davon: "Solange in Baden-Württemberg jedes Jahr nach wie vor Referendarinnen und Referendare, sowie Vertretungskräfte in die Sommerferienarbeitslosigkeit geschickt werden; solange der Lehrkräftemangel, insbesondere an Grundschulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren nicht behoben ist; solange Schulleitungen nicht zügig und nachhaltig entlastet werden; solange die Reserven an Vertretungslehrern nicht aufgestockt werden, solange sind 21 Millionen Euro Ausgaben für diese Werbekampagne der grün-schwarzen Landesregierung zu viel, weil sie die falschen Prioritäten setzt."

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