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Stetten am kalten Markt Totes Baby: Noch immer keine heiße Spur zur Mutter

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Die näheren Umstände sind noch immer unklar. Foto: Hildenbrand

Stetten am kalten Markt - Auch eine Woche nach dem Fund einer Babyleiche in einem Wald in Stetten am kalten Markt (Kreis Sigmaringen) sind die näheren Umstände unklar.

Mittlerweile seien etwa 25 Hinweise eingegangen, wie ein Polizeisprecher am Montag sagte. "Allerdings hat sich daraus keine heiße Spur entwickelt." Die Ermittler bemühen sich demnach vor allem, die Mutter ausfindig zu machen.

Der Junge war kurz nach der Geburt gestorben. Das hatte eine Obduktion ergeben. Zur Todesursache machten die Ermittler keine Angaben. "Das hat auch damit zu tun, dass die Untersuchungen noch nicht komplett abgeschlossen sind", sagte der Sprecher.

Polizeiangaben zufolge war das Kind in einem gestreiften Handtuch in den Farben Grau, Schwarz, Rot und Weiß und einer roten Papiertüte mit der Aufschrift "Wäsche zum Wohlfühlen" neben einem Waldweg abgelegt worden. "Ob der Gebärvorgang im dortigen Bereich oder an einer anderen Örtlichkeit stattgefunden hat, ist unbekannt", hieß es.

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