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Stetten am kalten Markt Bei Fieber bleibt die Eingangstür zu

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Die Körpertemperaturmessung des Gefahrenmanagementsystems psm2200 von Primion funktioniert auch dann, wenn mehrere Personen gleichzeitig von der Kamera erfasst werden. Auf dem Bildschirm erscheinen die Werte jeder einzelnen Person und das System entscheidet, ob die Tür geöffnet wird, oder nicht.Foto: Christmann Foto: Schwarzwälder Bote

Während die Zahl der Covid-19-Fälle wieder steigt, tüftelt die Firma Primion Technology immer weitere Lösungen aus, um etwa die Mitarbeiter in Firmen zu schützen.

Stetten am kalten Markt. Eine moderne Zugangskontrolle in Corona-Zeiten für mehr Sicherheit, etwa in Firmengebäuden, hat Primion Technology entwickelt: zur automatisierten, berührungslosen Messung der Körpertemperatur inklusive der Verknüpfung zu den individuellen Zugangsberechtigungen. Wer Fieber hat, kommt dann nicht durch die Tür in sein Büro oder seinen Arbeitsbereich.

Am Zugangspunkt innerhalb des Gebäudes wird eine spezielle Kamera mit Thermaltechnik installiert. Jede Person, die diesen Punkt passiert, wird automatisch von der Kamera erfasst und die Körpertemperatur gemessen. Überschreitet die Körpertemperatur einen gewissen Wert, wird der Zugang automatisch vom System gesperrt.

Der Schwellenwert der Körpertemperatur, der die Zugangsberechtigung steuert, kann individuell festgelegt werden. Bei der automatisierten Messung der zuvor definierten Körpertemperatur zeigt das Gefahrenmanagementsystem psm2200 von Primion eindeutig an, ob der Schwellenwert eingehalten wird. Auf der Bildschirmoberfläche leuchtet das aufgenommene Kamerabild entweder Grün oder Rot auf. Bei Rot werden automatisiert alle für diese Person erteilten Zugangsrechte innerhalb des Gebäudes gesperrt.

Die Situation vor Ort am Erfassungspunkt der Kamera kann per Live-Video-Stream am Bildschirm verfolgt werden. Das Sicherheitspersonal kann den Zugang auch manuell freischalten, sofern diese Option in einem Workflow, dem Arbeitsablauf, zuvor definiert wurde. Dieser ermöglicht die genaue Bewertung der akuten Situation. Alle Meldungsdetails wie das Kamerabild und der Entstehungsgrund für die Meldung bis hin zur grafischen Darstellung, etwa eines Gebäudegrundrisses, werden live sofort angezeigt.

Auch bei mehreren Personen funktioniert’s

"Die grafische Darstellung macht vor allem dann Sinn, wenn mehrere Zugangspunkte mit Kameras für die Erfassung der Körpertemperatur innerhalb des Gebäudes installiert sind", teilt das Unternehmen mit. "Sie erleichtert außerdem die Zonenverwaltung für die Zutrittsberechtigungen nochmals deutlich." Die Körpertemperaturmessung funktioniere auch dann zuverlässig, wenn mehrere Personen gleichzeitig von der Kamera erfasst werden. In einem Logbuch würden alle Vorgänge lückenlos nachvollziehbar dokumentiert und stünden für weitere Auswertungen zur Verfügung.

Und nach der Coronavirus-Pandemie? Durch die "flexibel skalierbaren Lösungen" sei das Gefahrenmanagementsystem psm2200 von Primion auch für alle anderen integrierten Gewerke wie Einbruch- und Brandmeldeanlagen, die Steuerung der Offline- und Online-Zugangskontrolle, Gebäudeleit- und Rettungswegetechnik und verschiedene Alarmierungsszenarien einsetzbar. Das bedeute Investitionssicherheit und flexible Anpassbarkeit an alle Szenarien in Unternehmen – auch nach Corona.

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