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Stetten am kalten Markt 1400 Wegtafeln folgen noch

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Straßenwärter Anton Jung hat auch in den Wintermonaten Tafeln angebracht; hier bei Inneringen. Foto: Kolbeck Foto: Schwarzwälder Bote

Kreis Sigmaringen. Im August 2018 hatte Landrätin Stefanie Bürkle den Startschuss für die Neuauflage der Radwegweisung im Kreis Sigmaringen gegeben. Inzwischen hat der Landkreis mehr als 3000 neue Radwegeschilder angebracht. Das Landratsamt Sigmaringen hat das komplette bestehende Netz von Radwegeverbindungen überprüft. "Das Beschilderungskonzept haben wir komplett überarbeitet", erklärt Franziska Rumpel. Die Leiterin des Fachbereichs Straßenbau berichtet, dass überall zusätzliche Schilder angebracht wurden, wo es Lücken in der Beschilderung gab.

Das neue Konzept sieht rund 4500 neue Radwegeschilder an 1800 Standorten auf den 800 Kilometern Radwegeverbindungen im Landkreis vor. Das Konzept wurde zudem auf das Radnetz Baden-Württemberg und auf interkommunale Verbindungen abgestimmt. Die neuen Tafeln vernetzen lokale und überregionale Radwegeverbindungen besser. Neben den bekannten Fern- und Nahzielen sind auch Hinweise zu Bahnhöfen oder anderer Infrastruktur auf den Schildern zu finden. Radtouristen sollen mit Informationen zu Sehenswürdigkeiten die Region entdecken können. "Sogar Hinweise zu starken Steigungen werden angebracht", erklärt Rumpel.

Mittlerweile haben die Mitarbeiter der Straßenmeistereien rund 70 Prozent der neuen Schilder angebracht. "Durch den milden Winter konnten die Mitarbeiter die Zeit nutzen", sagt die Leiterin des Fachbereichs Straßenbau.

Die Radwegweisung wurde bereits in den Kommunen Beuron, Bingen, Gammertingen, Hettingen, Herdwangen-Schönach, Hohentengen, Inzigkofen, Krauchenwies, Mengen, Ostrach, Pfullendorf, Sauldorf, Sigmaringendorf, Scheer, Veringenstadt und Wald neu installiert. Ziel ist es, bis Ende 2020 die überarbeitete Radwegweisung im ganzen Landkreis fertig gestellt zu haben. Rund 130 000 Euro nimmt der Kreis hierfür in die Hand.

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