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Steinach Lindenplatz-Überdachung wird gefördert

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Der Welschensteinacher Lindenplatz erhält ein neues Dach, da das Zelt nicht mehr genutzt werden kann. Foto: Störr Foto: Schwarzwälder Bote

Steinach. Ein letztes Mal hat der Steinacher Gemeinderat in der bisherigen Besetzung getagt und unter anderem die Planung für die Überdachung des Lindenplatzes vergeben. Lindenplatz: Das bisher genutzte Zelt der Vereine darf laut TÜV-Bescheid nicht mehr für Feste verwendet werden, wie Rechnungsamtsleiterin Petra Meister erklärte. Anhand des ersten Entwurfs durch das Steinacher Architekturbüro Kopf war ein ELR-Antrag zur "Schaffung eines kulturellen Treffpunkts für die Dorfbewohner auf dem Lindenplatz Welschensteinach" gestellt und mit 90 200 Euro Förderung seitens des Landes positiv beschieden worden. "Nach den Bestimmungen des Zuschuss-Bescheides ist mit der Maßnahme bis zum 1. November dieses Jahres zu beginnen", erklärte Meister. "Um diesen Termin einhalten zu können, sollte umgehend in die konkrete Planung des Projekts und die Erarbeitung des Bauantrags eingestiegen werden." Nachdem bereits die Antragsunterlagen durch das Büro Kopf erstellt worden waren, sei ein entsprechendes Angebot für die nun erforderlichen Architektenleistungen angefordert worden. Dem Vorschlag der Verwaltung zur Vergabe der Arbeiten folgte der Gemeinderat einstimmig. Fahrzeug: Der eher formale Beschluss zur Beschaffung eines Piaggio Porter Maxxi Kippers über das Steinacher Autohaus Kopf erfolgte ebenfalls einstimmig, nachdem sich der Gemeinderat bereits in nicht öffentlicher Sitzung dafür ausgesprochen hatte. Die Kosten liegen bei 34 626 Euro brutto, die Lieferzeit beträgt etwa zwölf Wochen. Stromlieferung: Die Verlängerung des Stromlieferungsvertrages bis Ende 2021 für die Abnahmestellen der Gemeinde Steinach wurde einstimmig beschlossen. "Aufgrund der Konditionen an der Strombörse ist ab Januar mit steigenden Energiepreisen zu rechnen", erklärte Kämmerin Petra Meister. Deshalb sollten die Lieferpreise frühzeitig festgelegt werden, um die Preiserhöhung möglichst gering zu halten. Da die genauen Konditionen aber stichtagsbezogen wären, sei ein gewisser zeitlicher Handlungsspielraum durch die Vertragsverlängerung sinnvoll. Eine neue Ausschreibung der Stromlieferung könnte dann in zwei Jahren erfolgen, wenn der Rathausumbau abgeschlossen sei, ein weiterer Teil der Straßenbeleuchtung umgerüstet wäre und neue Verbrauchszahlen auch für die Halle vorliegen würden. Das Gremium folgte diesem Vorschlag.

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