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Steinach "Alles in Ordnung, es sei denn, es kommen Katastrophen"

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Die Sanierungskosten des Rathauses sind gestiegen. Foto: Lübke Foto: Schwarzwälder Bote

Steinach (lüb). Der Gemeinderat in Steinach hat sich am vergangenen Dienstag trotz Sommerpause zu einer Sitzung getroffen. Grund dafür ist der Kostenbericht zur Sanierung des Rathauses, den Architekt Thomas Kopf dem Gremium vorstellte. "Kurz vor unserer letzten Sitzung hat es Nachträge gegeben, die wir nicht so schnell prüfen konnten. Deshalb haben wir uns für diese Sondersitzung entschieden", erklärte Rechnungsamtleiterin Petra Meister.

Am 7. Februar hatte das Architekturbüro Knopf zuletzt die Ausgaben für die Sanierung präsentiert. Im Vergleich zu diesem Termin seien nun 174 335 Euro Mehrkosten entstanden, berichtete Thomas Kopf. Da gelungene Einsparungen dem gegengerechnet werden müssten, entstehe allerdings ein faktischer Mehrkostenbetrag von knapp 130 000 Euro. Die Kosten-Kategorie "baulich bedingt" schlage mit ungefähr 92 000 Euro am meisten zubuche. "Das Desaster" mit dem Wechsel der Fensterfirma (wir berichteten) habe alleine Mehrkosten von 70 000 Euro verursacht.

Anschließend konnten die Gemeinderäte Fragen zum Kostenbericht stellen. Günter Schmidt (FW) wollte wissen, inwiefern noch weitere Kosten zu erwarten wären. "Da ist nichts im Busch", erklärte Kopf. Gregor Uhl (FW) kritisierte einige Posten, in denen die Kosten von den Planwerten abweichen. "Lüftung und Elektrik sind eigentlich kein Überraschungspaket. Da mach ich den Vorwurf, dass die Hausaufgaben bei der Planung nicht gemacht wurden", so Uhl.

Bürgermeister Nicolai Bischler zog insgesamt ein positives Fazit aus dem Bericht. "Eine Kostensteigerung von ungefähr 13 Prozent im Bereich der Elektrik kann man mittragen. Die Kalkulation ist zwar keine Punktlandung, aber wir sind im Zentrum", so Bischler.

Auch Meister zeigte sich zuversichtlich. "Die Mittel reichen noch aus. Es ist alles in Ordnung, es sei denn, es kommen Katastrophen".

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