Der Leidringer Ortseingang, von Isingen her Foto: Archiv/Wolf-Ulrich Schnurr

Die Zahl der Einwohner Leidringens ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Es wurden weniger Kinder geboren als Menschen gestorben sind.

Der Rosenfelder Stadtteil Leidringen hatte mit Ende 2024 mit 961 Einwohnern sechs weniger als 2023. Das hat Ortsvorsteher Horst Lehmann in seinem Verwaltungsbericht ausgeführt.

 

Demnach gab es im vergangenen Jahr fünf Geburten (2023: 17) und zwölf Sterbefälle (16).Die Zahl der Kindergartenkinder ist mit 42 gleich geblieben, die der Grundschulkinder um sieben auf 49 gestiegen.

Die ältesten Leidringer sind 93 und 94 Jahre alt

480 männlichen Einwohnern stehen 481 Frauen gegenüber. Die älteste Einwohnerin ist 93 Jahre, der älteste Leidringer 94.

Lehmann teilte auch mit, dass an neun Bänklewanderungen 122 Erwachsene und vier Kinder teilgenommen haben; 2023 waren es insgesamt 178 Personen.